Schlafstörungen bei Kleinkindern vermeiden

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Von am 19.04.2011
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  • Damit das Einschlafen der Kniebeißer immer vernünftig klappt, sollte man die 10 Tipps in dem Video unbedingt beherzigen.
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2 Kommentare
  • Ich finde es zum Beispiel auch ganz wichtig, dass man im Kinderzimmer keinerlei (auch keine Babytelefone) elektronischen Geräte hat.

    Das leise Surren und die magnetische Strahlung beeinträchtigen die Kleinen noch viel mehr als uns Erwachsene und ich kenn auch viele "Große", die sagen, dass sie etwas Wasseradern oder elektrische Leitungen als störend empfinden. Wir haben bei unserer Kleinen sogar so Magnetfeldstabilisatoren installiert, weil wir wissen, dass wir viele Wasseradern und Störfelder unterm Haus haben (wohnen in einer Bachgegend, wo überall unterirdische Wasserläufe sind). Das Teil (AlphaPrevent) hat etwas mehr als hundert Euro gekostet und unser Kind schläft durch und ist immer gut drauf.

    Ich glaub sehr wohl, dass ein guter Schlaf sich sehr starkt auf die Entwicklung von Kindern und ihre Laune auswirkt. Wenn Babys viel quängeln, dann ist meistens der nicht optimale Schlaf dran schuld - zumindest nach meiner eigenen Erfahrung.
    Von anonym am 24.04.2011
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  • Es gibt unzählige Gründe, warum ein Baby mal schlecht schläft. Einige kann man aber schon beeinflussen. Dazu zählt die Schlafumgebung:

    Magnetfeldstörungen lassen sich manchmal schon beseitigen, indem man das Bettchen umstellt. Wenn das nicht hilft, kann man sich immer noch so einen Stabilisator anschaffen.

    Nachts sollte es auch wirklich finster und ruhig sein. Tagsüber sollte das Baby aber nicht zu sehr "verhätschelt" werden: Finster, aber nicht komplett abdeschottet. Ruhig, aber es ist ok, wenn es Geräusche aus dem Nachbarzimmer hört: Mama klimpert mit dem Geschirr, Papa telefoniert, Besuch läutet an der Tür... So kann das Baby schon ein Gefühl für Tag und Nacht und später einen entsprechenden Rhythmus entwickeln.
    Von anonym am 28.04.2011
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