Helm

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Helm

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 1
  • Silbentrennung: Helm, Plural: Hel | me

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Helm"?

[1] Griff, an dem man ein Werkzeug oder Gartengerät anfasst; auch: Pinne an Bord eines Wasserfahrzeugs

Weitere Bedeutungen liefern die folgenden Lemmata:

1. Helm

Wortherkunft & Verweise

mittelhochdeutsch(1)
  1. Duden online "Helm_Griff_Pinne_Stiel"

Sprache

Sprachvarietät

Was ist eine Sprachvarietät?

Sprachgebrauch

Was bedeutet Sprachgebrauch?
  • Botanik
  • Chemie
  • Geschichte

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Helm" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"Helm" umfasst 4 Buchstaben.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Genus

Was ist Genus?
Maskulinum (männlich, Artikel: der)

Numerus & Kasus

Was ist Numerus & Kasus?
Nominativ Singular der Helm
Nominativ Plural die Helme
Genitiv Singular des Helms
Genitiv Singular des Helmes
Genitiv Plural der Helme
Dativ Singular dem Helm
Dativ Singular dem Helme
Dativ Plural den Helmen
Akkusativ Singular den Helm
Akkusativ Plural die Helme

Beispiele

Beispielsätze

  • Der Helm der Schürfschaufel ist wie der einer gewöhnlichen Schaufel, aber das Blatt ist rund und sehr flach geformt.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): hɛlm

Semantik

Assoziation

Nimmst du "Helm" eher als positiv oder negativ wahr?

Bedeutungsgleiche Wörter im Englischen

  • helmet

Rhetorische Stilmittel

Isogramme (Wortspiel)

Was ist ein Isogramm?

"Helm" ist ein Isogramm.

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Zitate

  • Da betete die kleine Gerda ihr Vaterunser, und die Kälte war so stark, daß sie ihren eigenen Atem sehen konnte, wie ein Dampf stand er ihr aus dem Mund; der Atem wurde dichter und dichter, und er wurde zu kleinen, lichten Engeln, die größer und größer wurden, sowie sie die Erde berührten; und alle hatten sie einen Helm auf dem Kopf und Speer und Schild in den Händen; es wurden ihrer mehr und mehr, und als Gerda ihr Vaterunser zu Ende gesprochen hatte, war eine ganze Heerschar um sie; sie hieben mit ihren Speeren auf die grausigen Schneeflocken ein, so daß sie in hundert Stücke zerschellten, und die kleine Gerda ging ganz sicher und mutig vorwärts. Die Engel streichelten ihre Füße und Hände, und nun fühlte sie weniger, wie kalt es war, und sie ging raschen Schrittes auf das Schloß der Schneekönigin zu.

    Hans Christian Andersen (1805 - 1875)

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