bahnen

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • bahnen

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 2
  • Silbentrennung: bah | nen, Präteritum bahn | te, Partizip II ge | bahnt

Häufige Rechtschreibfehler

  • banen

Etymologie

Bedeutung (Definition)

[1] transitiv, mit Dativ: einen Weg für jemanden schaffen, einen Weg gangbar oder befahrbar für jemanden machen

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"bahnen" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"bahnen" umfasst 6 Buchstaben.

Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "bahnen" wird gelegentlich im Sprachgebrauch verwendet.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "bahnen" belegt Position 10639 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Flexion

Was ist Flexion?
Präsens ich bahne
Präsens du bahnst
Präsens er, sie, es bahnt
Präteritum ich bahnte
Konjunktiv II ich bahnte
Imperativ Singular bahne
Imperativ Plural bahnt
Partizip II gebahnt
Hilfsverb haben

Beispiele

Beispielsätze

  • Sie bahnte ihren Kindern einen Weg durch die Menschenmenge.
  • Er bahnte sich einen Weg durch das Dickicht.
  • Wir mussten uns den Weg nach Hause durch den Schnee bahnen.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈbaːnən

Ähnlich klingende Wörter

Reimwörter

Was sind Reimwörter?

Was reimt sich auf "bahnen"?

Semantik

Assoziation

Nimmst du "bahnen" eher als positiv oder negativ wahr?

Synonyme

Was ist ein Synonym?
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Wortgruppen

Phrasenbildungen

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Wünsche

  • Das neue Jahr klopft zaghaft an,
    ob es wohl schon reingelassen kann?
    Soll sich wie ein bester Freund verhalten und dir Zufriedenheit schenken,
    dein Leben in die glücklichsten Bahnen lenken.
  • zeige alle Wünsche

Zitate

  • Alle Wege bahnen sich vor mir, weil ich in der Demuth wandle.

    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

  • Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer, sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.

    Carl Maria von Weber (1786 - 1826)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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