William Shakespeare Zitate

William Shakespeare

Willkommen auf unserer Webseite, die William Shakespeare (1564 - 1616) gewidmet ist und eine erlesene Sammlung seiner Zitate enthält.

William Shakespeare war ein englischer Schriftsteller, Dramatiker und Dichter. Er verfasste 38 Theaterstücke sowie mehrere hundert Gedichte und gilt als einer der größten Schriftsteller der englischen Literaturgeschichte und als einer der bedeutendsten Dramatiker aller Zeiten. Sein Name steht für Tragödien der Weltliteratur wie "Romeo und Julia", "Hamlet", "Macbeth" oder "Othello". Seine Werke zeichnen sich durch ihre lyrische Qualität, ihre poetische Sprache und ihre tiefgreifende psychologische Einsicht aus, die bis heute Bewunderung hervorrufen und einen enormen Einfluss auf die Literatur, das Theater und die Kultur der westlichen Welt ausgeübt haben.
Shakespeare war berühmt für seine unvergleichliche Beherrschung der englischen Sprache, die er maßgeblich geprägt und beeinflusst hat. Viele seiner Redewendungen sind heute fester Bestandteil der englischen Sprache.

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William Shakespeare Zitate

Hier findest du 71 Zitate von William Shakespeare.

Am häßlichsten ist Häßlichkeit am Spötter.

Der Ärger gleicht einem überhitzten Pferd, das, gebt ihr Freiheit, am eignen Feuer ermüdet.

Es hat der Dieb ein freies Recht zum Raub, wenn erst der Richter stiehlt.

Laß mich beizeiten Amen sagen, ehe mir der Teufel einen Querstrich durch mein Gebet macht.

Gebt, Götter, mir Geduld! Geduld tut not!

Wenn Gründe so gemein wie Brombeeren wären…

Wie arm sind die, die nicht Geduld besitzen – wie heilten Wunden, als nur nach und nach.

Im Schwachen wirkt die Einbildung am stärksten.

Schafft mir Leute, die mir ins Gesicht sehn.

Die Lieb' ist blind, das Dunkel ist ihr recht.

Wie Feuer Feuer löscht, so Mitleid Mitleid.

Nur was gerecht, ist Pflicht.

Ich bin nicht nur selbst witzig, sondern auch die Ursache, daß andere Witz haben.

Es gibt der Tröstung keine als Gebet. Ein rein Gebet steigt auf zum Himmel, und es dringet hinein, kommt's nur aus reiner Brust.

Die Gelegenheit ist der größte Dieb, ein Teufel über alle Teufel, sie betört die Weisesten, befleckt die Keuschesten, hintergeht die Behutsamsten und verführt die Heiligsten.

Milde ist eine angenehme Dirne.

Mich dünkt, ich wittre Morgenluft.

Nur meine Armut, nicht mein Wille weicht.

In kalten Herzen gefriert die Treu'.

Es steht den Menschen Furcht und Zittern an, wenn die gewaltigen Götter solche Boten furchtbarer Warnung, uns zu schrecken, senden.

Sie mag fühlen, daß kein Natterzahn so scharf und giftig sei als Kindesundank.

Mit einem heitern, einem nassen Aug'.

Bereitschaft ist alles.

Die Schuld verdammt den Täter nicht.

Wer ist so fest, den nichts verführen kann?

Zu Liebesboten taugen nur Gedanken, die zehnmal schneller fliehn als Sonnenstrahlen, wenn sie die Nacht von finstern Hügeln scheuchen.

Noch kein hübsches Weib hatte je ein Gesicht ohne Falsch.

Ich mag nicht Freundlichkeit bei tückischem Gemüte.

Beförd'rung geht auch nach Empfehl' und Gunst.

Ich sehe wohl, die sind ebenso krank, die mit dem Übermaß zu kämpfen haben, als die vor Hunger sterben. Es ist also kein mittelmäßiges Glück, im Mittelstand zu leben. Überfluß kommt eher zu grauen Haaren, aber Auskommen lebt länger.

Noch nie bereut' ich, daß ich Gutes tat.

Ungeduld begleitet wahre Leiden.

Das Wort Gnade in einem sünd'gen Mund ist nur Entweihung.

Kummer macht eine Stunde zu zehn.

Wer aus dem Weizen einen Kuchen haben will, muß das Mahlen abwarten.

Wahnwitzige, Poeten und Verliebte bestehn aus Einbildung. Der eine sieht mehr Teufel, als die weite Hölle faßt: der Tolle nämlich; der Verliebte sieht nicht minder irr.

Euer Lügenköder fängt den Wahrheitskarpfen.

Er hat ein Herz, so gesund und ganz wie eine Glocke, und seine Zunge ist der Klöpfel, denn was sein Herz denkt, spricht seine Zunge aus.

Verdammt ist jede Schuld schon vor der Tat.

Uns Alten ist's so eigen, wie es scheint, mit unsrer Meinung übers Ziel zu gehn, als häufig bei dem jungen Volk der Mangel an Vorsicht ist.

Doch brich mein Herz! denn schweigen muß mein Mund.

Menschen, sie raten, trösten, heilen nur den Schmerz, den sie nicht selber fühlen. Trifft er sie, dann wird zur wilden Wut derselbe Trost, der eben noch Arznei dem Gram verschrieb.

So strömet Freud und Leid, wie Zeiten wandeln.

Eine Redensart ist nur ein lederner Handschuh für einen witzigen Kopf: Wie geschwind kann man die verkehrte Seite herauswenden!

Zuviel Geschäftigkeit ist mißlich.

Die Großen fressen die Kleinen auf.

Mit Taten schmückt sich Treue und nicht mit Worten.

Erziehe zum Adel deinen Sinn, daß du, für Schmach selbst unverwundbar und im Kriege ragst ein heller Leuchtturm, der in Stürmen rettet den, der dich anblickt.

Ein Mann kann mit einem Wurm fischen, der von einem König gegessen hat, und essen von dem Fisch, der den Wurm verzehrt hat.

Der Köter Wahrheit gehört in's Hundeloch und muß hinausgepeitscht werden; die Möpsin Ruhmredigkeit darf am Kaminfeuer stehen und stinken.

Man sagt, alte Leute werden wieder Kinder.

Nach dem Tod eines Blinden spricht man von seinen Mandelaugen, nach dem Tod eines Glatzkopfs von seinem goldblonden Haar.

Nicht umzukehren ist des Schicksals Spruch.

Der Teufel hat Gewalt, sich zu verkleiden, in lockende Gestalt…

Ehre ist nichts als ein gemaltes Schild beim Leichenzug, und so endigt mein Katechismus.

Wer hastig läuft, der fällt.

Schmeichelnd kitzelt die Schlange, wo sie sticht.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Lieber eine Hagebutte im Strauch als eine Rose in eurem Garten.

Aneignen nennt es der Gebildete.

Und wenn du den Eindruck hast, daß das Leben ein Theater ist, dann suche dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht.

Die lieben nicht, die ihre eigene Liebe nicht zeigen.

Daß wir die Übel, die wir haben, lieber ertragen, als zu Unbekanntem fliehn. So macht Bewußtsein Feige aus uns allen; der angebornen Farbe der Entschließung wird des Gedankens Blässe angekränkelt; und Unternehmungen voll Mark und Nachdruck durch diese Rücksicht aus der Bahn gelenkt, verlieren so den Namen Handlung.

Das bessere Teil der Tapferkeit ist – Besonnenheit.

Gehorchen mag, wer nicht zu herrschen weiß.

Horch, horch, die Lerch' im Äther blau!

Liebe ist eine bloße Tollheit, und ich sage Euch, verdient ebensogut eine dunkle Zelle und Peitsche als andre Tolle; und die Ursache, warum sie nicht so gezüchtigt und geheilt wird, ist, weil sich diese Mondsucht so gemein gemacht hat, daß die Zuchtmeister selbst verliebt sind.

Ich kann nicht weinen, doch blutet mir das Herz.

Ein tiefer Fall führt oft zu hohem Glück.

Wo man Liebe aussät, da wächst Freude empor.

Wo Liebe rechnet, ist sie bettelarm.

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