Das Gefecht der verbundenen Waffen (englisch combined arms), in der Bundeswehr 2007–2020 auch als Operation verbundener Kräfte bezeichnet, ist ein operativ-taktisches Konzept der Gefechtsführung, in dem die unterschiedlichen Teilstreitkräfte mit ihren Truppen- und Waffengattungen und Verwendungsreihen den Gefechtswert maximieren, sich in ihren Fähigkeiten ergänzen und bei der bereits die taktische Ebene eines Gefechtsverband durch Kräfte der Kampfunterstützungstruppen unterstützt und durch Führungstruppen mit weiteren Kräften koordiniert wird. Dies erfolgt durch Unterstellung, Anweisung auf Zusammenarbeit, Kommunikationsmittel und Verbindungsoffiziere.