Glocken

• Grundform: Glocke

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Glocken

Häufige Rechtschreibfehler

  • Gloken

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Glocken"?

[1] "Glocken" ist ein anderes Wort für weibliche Brüste.

Sprache

Sprachgebrauch

Was bedeutet Sprachgebrauch?
  • Anatomie
  • umgangssprachlich

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Glocken" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"Glocken" umfasst 7 Buchstaben.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Glocken" belegt Position 102869 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Genus

Was ist Genus?
Femininum (weiblich, Artikel: die)

Beispiele

Beispielsätze

  • Antje hat Ralf an die Glocken ran gelassen.
  • Kevin hat Kathies Glocken läuten lassen.

Phonologie

Ähnlich klingende Wörter

Semantik

Assoziation

Nimmst du "Glocken" eher als positiv oder negativ wahr?

Synonyme

Was ist ein Synonym?
zeige alle Synonyme für Glocken

Rhetorische Stilmittel

Anagramme (Wortspiel)

Was ist ein Anagramm?

Isogramme (Wortspiel)

Was ist ein Isogramm?

"Glocken" ist ein Isogramm.

Wortbildungen

Wortbildungsprodukte

Was sind Wortbildungsprodukte?

"Glocken" am Anfang

"Glocken" mittig

Wortgruppen

Phrasenbildungen

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Grüße

  • Der Weihnachtsmann lässt die Glocken klingen,
    wollte dir eigentlich einen Sack voller Geschenke bringen.
    Doch dann hatte sein Schlitten eine Panne,
    deshalb liegt dieses Jahr etwas weniger unter der Tanne.
  • zeige alle Grüße

Zitate

  • Er war zwar Rationalist, aber hörte doch gerne die Glocken läuten.

    Anton Pawlowitsch Tschechow (1860 - 1904)

  • Auch hier erinnert das Läuten der Glocken unaufhörlich an die katholische Religion, wie das Geklirr der Ketten den Gefangnen an seine Sklaverei. Mitten in einem geselligen Gespräche sinken bei dem Schall des Geläuts alle Knie, alle Häupter neigen, alle Hände falten sich; und wer auf seinen Füßen stehen bleibt, ist ein Ketzer.

    Heinrich von Kleist (1777 - 1811)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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