Traurige Zitate

Auch wenn das Leben meist voller Sonnenschein ist, gibt es leider Augenblicke, in denen wir unsere Trauer kaum in Worte fassen können. Dazu gehören allen voran der Verlust eines geliebten Menschen, eines Tieres, aber auch andere unglückliche Momente wie eine Kündigung, eine Trennung oder ein Umzug. Doch es sind gerade diese Tage der Trauer und der inneren Einkehr, in der viele große Dichter und Denker besonders tiefsinnige Sinnsprüche und Gedanken verfasst haben. Nimm dir einen Moment der inneren Einkehr, in der du dich zurückziehst und stöbere dich durch unsere traurigen Zitate, in denen Themen wie Melancholie, Einsamkeit oder auch der Tod zur Sprache kommen.

Der Kummer darf sich nicht in unserem Herzen ansammeln wie Wasser in einem trüben Tümpel.

Autor: Vincent van Gogh (1853 - 1890)

Liebe ist das einzige Taschentuch, das die Tränen der Traurigen trocknet.

Autor: Charles Haddon Spurgeon (1834 - 1892)

Ich kann nicht weinen, doch blutet mir das Herz.

Autor: William Shakespeare (1564 - 1616)

Unser Leben ist der aufzuckende Schmerz einer Wunde.

Autor: Friedrich Hebbel (1813 - 1863)

Hoffend zu schauen, lindert den Schmerz.

Autor: Friedrich Wilhelm Gotter (1746 - 1797)

Nun weinte es das bitterste Weinen, das Kinder weinen können: jenes, das innerlich geweint wird und das man nicht hört.

Autor: Kurt Tucholsky (1890 - 1935)

Tränen kann man trocknen, aber das Herz – niemals.

Autor: Margarete von Valois (1553 - 1615)

Der bitterste Kummer auf der ganzen Welt ist der, wenn man bei aller Einsicht keine Gewalt in den Händen hat das Vorausgesehene abzuwenden.

Autor: Herodot (um 485 v. Chr. - 425 v. Chr.)

Das Eigentümliche am Kummer ist es, dass er das Vergessen in sich trägt.

Autor: Arthur de Gobineau (1816 - 1882)

Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

Autor: Honoré de Balzac (1799 - 1850)

Leuchtende Tage - nicht weinen, dass sie vorüber, sondern lächeln, dass sie gewesen.

Autor: Konfuzius (551 v. Chr. - 479 v. Chr.)

Ich bin nicht tot, ich tausche nur Räume, ich leb in euch und geh durch eure Träume.

Autor: Michelangelo (1475 - 1564)

Was man tief in seinem Herzen besitzt, was mit uns verbunden ist in jedem Gedanken und Gefühl, das kann man nicht verlieren.

Autor: Ludwig Ganghofer (1855 - 1920)

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, der ist nur fern;
tot ist nur, wer vergessen wird.

Autor: Christian von Zedlitz (1790 - 1862)

Du bist nicht mehr da,
wo Du warst,
aber Du bist überall,
wo wir sind.

Autor: Victor Hugo (1802 - 1885)

Jeder scheinbar unersetzliche Verlust offenbart am Ende eine heilende Kraft.

Autor: Aus dem chinesischen "Buch der Wandlungen" (I Ging) (3. Jahrtausend v. Chr.)

Beim Tode eines geliebten Menschen schöpfen wir eine Art Trost aus dem Glauben, dass der Schmerz über unseren Verlust sich nie vermindern wird.

Autor: Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916)

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