öffentlich

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • öffentlich

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 3
  • Silbentrennung: öf | fent | lich, Komparativ öf | fent | li | cher, Superlativ am öf | fent | lichs | ten

Häufige Rechtschreibfehler

  • öfentlich

Etymologie

Bedeutung (Definition)

[1] so, dass es jeder benutzen darf
[2] vor den Augen aller

Wortherkunft

mittelhochdeutsch "offenlich", althochdeutsch "offanlīh". Seit dem 13. Jahrhundert mit Gleitlaut -t-. Das Wort ist seit dem 9. Jahrhundert belegt.(1)
  1. Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4 , Stichwort "offen"

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"öffentlich" gehört zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"öffentlich" umfasst 10 Buchstaben.

Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "öffentlich" wird oft im Sprachgebrauch verwendet.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "öffentlich" belegt Position 373 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Komparation

Was ist Komparation?
Positiv öffentlich
Komparativ öffentlicher
Superlativ am öffentlichsten

Beispiele

Beispielsätze

  • Ich besitze keinen Wagen, deshalb benütze ich die öffentlichen Verkehrsmittel.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈœfn̩tlɪç

Ähnlich klingende Wörter

Semantik

Assoziation

Nimmst du "öffentlich" eher als positiv oder negativ wahr?

Assoziative Bedeutungen

Antonyme

Was ist ein Antonym?

Synonyme

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Wortbildungen

Wortbildungsprodukte

Was sind Wortbildungsprodukte?

"öffentlich" am Anfang

"öffentlich" mittig

Wortgruppen

Phrasenbildungen

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Zitate

  • Was zu tun recht ist, tu' öffentlich … und nie scheue das Licht.

    Johann Heinrich Voß (1751 - 1826)

  • Das nach wahrer Sitte und Einsicht regiert werde, ist ein noch höherer Zweck, als daß nach oder mit der öffentlich Meinung regiert werde.

    Friedrich Julius Stahl (1802 - 1861)

  • Gewissen Gesichtern sollte polizeilich verboten werden, sich bei Tage öffentlich blicken zu lassen. Sie sind wie Standbilder des Teufels, von denen oft eine Klapperschlangenwirkung ausgeht.

    Friedrich Hebbel (1813 - 1863)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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