Nahbesprechungseffekt

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Nahbesprechungseffekt

Häufige Rechtschreibfehler

  • Nahbesprechungseffegt
  • Nahbesprechungsefekt

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Nahbesprechungseffekt"?

Der Nahbesprechungseffekt, auch Naheffekt, Nahheitseffekt oder Proximity-Effekt genannt, ist eine Überbetonung (höhere Empfindlichkeit) von tiefen Frequenzen bei Richtmikrofonen (Druckgradientenempfängern) im Nahfeld einer Schallquelle. Im Zusammenspiel mit der üblichen, technischen Bassanhebung, die eigentlich dem Zweck dient, die Aufnahmeschwäche von Druckgradientenmikrofonen bei tiefen Frequenzen zu kompensieren, entsteht ein voluminöser Klang. Diese Bassanhebung ist meist unerwünscht, kann aber auch als künstlerische Gestaltung des Klangs eingesetzt werden, z. B. zur Erzeugung einer vollen Gesangsstimme.

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Nahbesprechungseffekt" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Länge nach Buchstaben

"Nahbesprechungseffekt" umfasst 21 Buchstaben.

Konsonanten und Vokale

"Nahbesprechungseffekt"

enthält 6 Vokale und 15 Konsonanten

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Eintrag "Nahbesprechungseffekt" belegt Position 112060 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Beispiele

Beispielsätze

Für "Nahbesprechungseffekt" ist noch kein Beispiel vorhanden. Hilf mit und trage den ersten Beispielsatz ein.

Semantik

Assoziation

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Synonyme

Was ist ein Synonym?
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