Aller

• Kategorie: Toponym, Singularetantum

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Aller

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 2
  • Silbentrennung: Al | ler, kein Plural

Häufige Rechtschreibfehler

  • Aler

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Aller"?

[1] ein 263 km langer Fluss in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, Deutschland; rechter Nebenfluss der Weser

Sprache

Sprachgebrauch

Was bedeutet Sprachgebrauch?
  • Geografie

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Aller" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"Aller" umfasst 5 Buchstaben.

Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Aller" wird wenig im Sprachgebrauch verwendet.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Aller" belegt Position 15181 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Genus

Was ist Genus?
Femininum (weiblich, Artikel: die)

Numerus & Kasus

Was ist Numerus & Kasus?
Nominativ Singular die Aller
Genitiv Singular der Aller
Dativ Singular der Aller
Akkusativ Singular die Aller

Beispiele

Beispielsätze

  • Wir sind früher oft auf der Aller Kanu gefahren.
  • Wir überquerten die Aller.
  • Die Kinder versuchten, in der Aller zu baden.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈalɐ

Ähnlich klingende Wörter

Reimwörter

Was sind Reimwörter?

Was reimt sich auf "Aller"?

Semantik

Assoziation

Nimmst du "Aller" eher als positiv oder negativ wahr?

Hyperonyme

Was ist ein Hyperonym?

Rhetorische Stilmittel

Anagramme (Wortspiel)

Was ist ein Anagramm?

Wortbildungen

Wortbildungsprodukte

Was sind Wortbildungsprodukte?

"Aller" am Anfang

"Aller" mittig

"Aller" am Ende

Wortgruppen

Phrasenbildungen

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Grüße

  • Den Weg des Lebens hat Christus uns aufgetan.
    Himmlische Chöre stimmen wir an zum Lobgesang,
    Lasst in aller Herrlichkeit der Auferstehung des Herrn frohlocken.
    Von nah und fern erklingen die Glocken.
  • Der Weihnachtmann erhält Briefe von Kindern aus aller Welt,
    aber einer ist es, der ihm besonders gut gefällt.
    Dieser Brief wurde von dir geschrieben,
    denn du gehörst nun mal zu den Lieben.
  • zeige alle Grüße

Redewendungen

Sprichwörter

  • Am Ende aller Lügen steht die Wahrheit.
  • Aller guten Dinge sind drei.
  • Es ist noch nicht aller Tage Abend.
  • zeige alle Sprichwörter

Wünsche

  • Wenn Mutter Maria ihr Söhnlein in den Armen hält,
    feiern wir diese heilige Nacht in aller Welt.
    Im hellen Lichte lag er im Stroh,
    macht auch heute noch uns alle froh.
  • zeige alle Wünsche

Zitate

  • Aller Weisheit Anfang ist Achtung vor der Weisheit.

    Alexander Iwanowitsch Herzen (1812 - 1870)

  • Was der deutsche Geist sein könnte, wer hätte nicht schon darüber seine schwermütigen Gedanken gehabt! Aber dies Volk hat sich willkürlich verdummt, seit einem Jahrtausend beinahe: nirgendwo sind die zwei großen europäischen Narkotika, Alkohol und Christentum, lasterhafter gemißbraucht worden. Neuerdings kam sogar noch ein drittes hinzu, mit dem allein schon aller feinen und kühnen Beweglichkeit des Geistes der Garaus gemacht werden kann, die Musik, unsre verstopfte verstopfende deutsche Musik. Wieviel verdrießliche Schwere, Lahmheit, Feuchtigkeit, Schlafrock, wieviel Bier ist in der deutschen Intelligenz! Wie ist es eigentlich möglich, daß junge Männer, die den geistigsten Zielen ihr Dasein weihn, nicht den ersten Instinkt der Geistigkeit, den Selbsterhaltungs-Instinkt des Geistes in sich fühlen – und Bier trinken? [...] Der Alkoholismus der gelehrten Jugend ist vielleicht noch kein Fragezeichen in Absicht ihrer Gelehrsamkeit – man kann ohne Geist sogar ein großer Gelehrter sein –, aber in jedem andren Betracht bleibt er ein Problem.

    Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)

  • Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit.

    Friedrich Heinrich Jacobi (1743 - 1819)

  • Freude ist ein außerordentliches Heilmittel, das oft den ganzen Organismus neu beleben und zur Selbsttätigkeit anregen kann. Ebenso sehr auch die stille, beständige Freudigkeit in der Auffassung aller Dinge und Menschen, die weniger rasche, aber vielleicht dauerhaftere Wirkungen hat.

    Carl Hilty (1831 - 1909)

  • Das wertvollste aller Talente besteht darin, niemals zwei Wörter zu benutzen, wenn eins ausreicht.

    Thomas Jefferson (1743 - 1826)

  • Aller Irrtum ist maskierte Wahrheit.

    Friedrich Hebbel (1813 - 1863)

  • Aller Tod in der Natur ist Geburt, und gerade im Sterben erscheint sichtbar die Erhöhung des Lebens.

    Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814)

  • Aller Anfang ist hingeordnet auf Vollendung.

    Thomas von Aquin (1224 - 1274)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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