Kladderadatsch

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  • "Kladderadatsch" stammt aus dem norddeutschen Sprachraum und bezeichnet unnötiges Zeug, Gelumpe, Kram.
    Von anonym am
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Beispielsätze zu Kladderadatsch
  • "Den ganzen Kladderadatsch kannst Du dir schenken!" = Auf diese Umstände kannst Du verzichten / Das ist alles unnötiges Zeug.
    Von anonym am 14.02.2008
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  • Klatsch dein Kladderadatsch nicht einfach in die Ecke!
    Von anonym am 20.02.2009
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  • Schalte den Strom ab, damit der ganze Kladderadatsch nicht die ganze Nacht an ist.
    Von anonym am 10.02.2010
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    4 Kommentare
    • Ich möchte dir für dieses Rezept mal alle Sterne absprechen, die du dir eventuell jemals in deinem Leben erkocht hast.
      Von Gourmet (alter Nutzername) am
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    • Ich kenne das Wort auch noch im Zusammenhang mit Essen. Bei uns gab es öfter "Kladderadatsch" zum Abendbrot. Da wurden Wurstreste, oder auch nur Bockwurst, kleingeschnitten und mit Zwiebeln angebraten. Dann wurden 1 oder mehrere Eier darübergeschlagen, die dann sofort mit Tomatenmark oder Ketchup verrührt wurden. Alles wurde dann zum Stocken gebracht (Rührei) und nach Bedarf mit Salz und Pfeffer nachgewürzt. Dazu gab es Brot und je nach Geschmack und Jahreszeit saure Gurke, süßsauren Kürbis oder rote Bete. Ich esse das heute noch ganz gerne. Das stammt von meinen ostpreußischen Großeltern. Ich denke, man hat halt den ganzen "Kladderadatsch" in die Pfanne gegeben und das Beste daraus gemacht.
      Von anonym am
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    • Schmeckt "legga" Dein Kladderadatsch :) Habe aber den Ketchup weggelassen, da das nicht so mein Fall ist. Ansonten typische resteverwertende Hausmannskost. Ja, die Großeltern wussten, was gut ist!
      Von Gourmand (alter Nutzername) am
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    • Am Vorabend des Ersten Weltkriegs wünschten viele zivilisationsmüde Deutsche 'den großen Kladderadatsch' herbei - was in diesem Kontext wohl eher den Sinn v. 'großer Knall' hat...
      Von anonym am
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