Trauer

• Kategorie: Nachname

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Trauer

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 2
  • Silbentrennung: Trau | er, Plural: Trau | ers

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Trauer"?

[1] ein deutscher Nachname, Familienname

Weitere Bedeutungen liefern die folgenden Lemmata:

1. Trauer

Wortherkunft & Verweise

Übername zu Trauer, traurig

Bekannte Namensträger: (Links führen zu Wikipedia)

Günther Trauer (1878–1956), deutscher Stadtplaner und Bauingenieur

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Trauer" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"Trauer" umfasst 6 Buchstaben.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Genus

Was ist Genus?
Maskulinum (männlich, Artikel: der)
Femininum (weiblich, Artikel: die)

Beispiele

Beispielsätze

  • Morgen kommt Familie Trauer zu Besuch.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): tʁaʊ̯ɐ

Semantik

Assoziation

Nimmst du "Trauer" eher als positiv oder negativ wahr?

Negative Assoziation

Der Begriff "Trauer" wird schwach negativ bewertet.

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Zitate

  • Der rechte Spott kommt aus der leisen Trauer eines gütigen Herzens.

    Paul Keller (1873 - 1932)

  • Ein großes Bedürfnis ist in mir rege geworden, ohne dessen Befriedigung ich niemals glücklich sein werde; es ist dieses, etwas Gutes zu tun. Ja, ich glaube fast, daß dieses Bedürfnis bis jetzt immer meiner Trauer dunkel zum Grunde lag, und daß ich mich jetzt seiner bloß deutlich bewußt geworden bin. Es liegt eine Schuld auf dem Menschen, die, wie eine Ehrenschuld, jeden, der Ehrgefühl hat, unaufhörlich mahnt.

    Heinrich von Kleist (1777 - 1811)

  • Und so ist's mein gewisser Glaube, daß am Ende alles gut ist, und alle Trauer nur der Weg zu wahrer heiliger Freude ist.

    Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)

  • Trauer ist die passive Stimmung, die Stimmung jemandes, der einsieht, daß er gegen das Geschick nicht ankämpfen kann und sich wohl oder übel zum Dulden bequemt. Es gibt aber Charaktere, die sich wehren, so lange es geht, nicht die Waffen in demütiger Ergebung strecken, sondern sie zerbrechen und dem Sieger trotzig vor die Füße werfen.

    Friedrich Spielhagen (1829 - 1911)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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