Willen

• Kategorie: Positive Wörter

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Willen

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 2
  • Silbentrennung: Wil | len, Plural: Wil | len

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Willen"?

[1] selten: Wille

Sprache

Sprachgebrauch

Was bedeutet Sprachgebrauch?
  • selten

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Willen" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"Willen" umfasst 6 Buchstaben.

Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Willen" wird gelegentlich im Sprachgebrauch verwendet.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Willen" belegt Position 2424 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Genus

Was ist Genus?
Maskulinum (männlich, Artikel: der)

Numerus & Kasus

Was ist Numerus & Kasus?
Nominativ Singular der Willen
Nominativ Plural die Willen
Genitiv Singular des Willens
Genitiv Plural der Willen
Dativ Singular dem Willen
Dativ Plural den Willen
Akkusativ Singular den Willen
Akkusativ Plural die Willen

Beispiele

Beispielsätze

Für "Willen" ist noch kein Beispiel vorhanden. Hilf mit und trage den ersten Beispielsatz ein.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈvɪlən

Ähnlich klingende Wörter

Reimwörter

Was sind Reimwörter?

Was reimt sich auf "Willen"?

Semantik

Assoziation

Nimmst du "Willen" eher als positiv oder negativ wahr?

Positive Assoziation

Der Begriff "Willen" wird schwach positiv bewertet.

Wortbildungen

Wortbildungsprodukte

Was sind Wortbildungsprodukte?

"Willen" am Anfang

"Willen" mittig

"Willen" am Ende

Wortgruppen

Phrasenbildungen

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Sprichwörter

  • Wer dem Pferd seinen Willen lässt, den wirft es aus dem Sattel.
  • zeige alle Sprichwörter

Zitate

  • Die Stimme des Volkes sollte stets mit Aufmerksamkeit angehört werden, wenn gleich sie nicht immer Gehorsam erheischt; so wie Personen, welchen ihren eigenen Willen haben, demselben sogar bis zu einem gewissen Grade zu ihrem Schaden folgen, jedoch ihn nicht bis zu ihrem Verderben ausüben dürfen.

    Charles James Fox (1749 - 1806)

  • Der an Zufall glaubt, leugnet den ursächlichen Zusammenhang aller Geschehnisse, die einem ewigen Willen gehorchend nach ewigen Gesetzen sich vollziehen.

    Caesar Ernst Albrecht Krause (1838 - 1902)

  • Wenn die Bestimmung, daß der Freund dem Freunde Gutes um des Freundes willen wünscht, richtig getroffen ist, so liegt ihr die Voraussetzung zugrunde, daß der Geliebte auf alle Fälle bleibt, wer er ist, und so wünscht man ihm als Menschen die größten Güter; aber nicht alle vielleicht, da jedermann vor allem sich selbst Gutes wünscht.

    Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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