Streben

• Kategorie: Singularetantum

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Streben

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 2
  • Silbentrennung: Stre | ben, kein Plural

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Streben"?

[1] intensive Bemühung um etwas

Wortherkunft & Verweise

Ableitung des Substantivs vom Verb streben durch Konversion

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Streben" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Länge nach Buchstaben

"Streben" umfasst 7 Buchstaben.

Konsonanten und Vokale

"Streben"

enthält 2 Vokale und 5 Konsonanten

Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Streben" wird selten im Sprachgebrauch verwendet.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Eintrag "Streben" belegt Position 48530 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Genus

Was ist Genus?
Neutrum (sächlich, Artikel: das)

Numerus & Kasus

Was ist Numerus & Kasus?
Nominativ Singular das Streben
Genitiv Singular des Strebens
Dativ Singular dem Streben
Akkusativ Singular das Streben

Beispiele

Beispielsätze

Für "Streben" ist noch kein Beispiel vorhanden. Hilf mit und trage den ersten Beispielsatz ein.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈʃtʁeːbn̩

Ähnlich klingende Wörter

Reimwörter

Was sind Reimwörter?

Was reimt sich auf "Streben"?

Semantik

Assoziation

Nimmst du "Streben" eher als positiv oder negativ wahr?

Assoziative Bedeutungen

Hyperonyme

Was ist ein Hyperonym?

Hyponyme

Was ist ein Hyponym?

Synonyme

Was ist ein Synonym?
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Rhetorische Stilmittel

Anagramme (Wortspiel)

Was ist ein Anagramm?

Wortbildungen

Wortbildungsprodukte

Was sind Wortbildungsprodukte?

"Streben" mittig

Wortgruppen

Phrasenbildungen

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Zitate

  • Des Bösen Unglück ist die Fessel, die ihn in jenem Augenblick der Untat zurückbannt, festhält, daß er nicht vorwärts, nicht weiter streben kann, als schmerzlich blutend; wie ein Untier trägt er einen Ring durch seine Seele, der ihn glühend brennt.

    Leopold Schefer (1784 - 1862)

  • Streben nach Reichtum ist Streben nach dem Besitz der Befriedigungsmittel, vorzüglich der sinnlichen Bedürfnisse – dies Streben kann alle edleren Gefühle unterdrücken, es äußere sich durch Erwerbsfleiß oder Gewalttat.

    Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein (1757 - 1831)

  • Es ist ein so göttlich Streben des Menschen, zu schaffen, was von keinem gemeinen Zweck und Nutzen verschlungen wird.

    Ludwig Tieck (1773 - 1853)

  • Wir streben nicht nach Nachahmung, sondern nach Suggestion.

    Jervis McEntee (1828 - 1891)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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