Wind

• Kategorie: Toponym, Singularetantum

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Wind

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 1
  • Silbentrennung: Wind, kein Plural

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Wind"?

[1] Geografie: Ortschaft der Gemeinde Pommersfelden

Weitere Bedeutungen liefern die folgenden Lemmata:

1. Wind

Sprache

Sprachgebrauch

Was bedeutet Sprachgebrauch?
  • Geografie

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Wind" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"Wind" umfasst 4 Buchstaben.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Genus

Was ist Genus?
Neutrum (sächlich, Artikel: das)

Beispiele

Beispielsätze

  • Das kleine Wind hat gerade einmal 58 Einwohner.
  • In Wind steht ein Haus zu verkaufen.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): vɪnt

Semantik

Assoziation

Nimmst du "Wind" eher als positiv oder negativ wahr?

Bedeutungsgleiche Wörter im Englischen

  • wind

Hyperonyme

Was ist ein Hyperonym?

Rhetorische Stilmittel

Isogramme (Wortspiel)

Was ist ein Isogramm?

"Wind" ist ein Isogramm.

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Redewendungen

  • in Wind und Wetter
  • jemandem den Wind aus den Segeln nehmen
  • von etwas Wind bekommen
  • zeige alle Redewendungen

Sprichwörter

  • Wer gegen den Wind pisst, bekommt nasse Hosen.
  • Wer Wind sät wird Sturm ernten.
  • Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
  • zeige alle Sprichwörter

Wünsche

  • Es treibt der Wind durch den Winterwald,
    in Gedanken bin ich bei euch, denn wir sehen uns bald.
    Freue mich auf die Feiertage und das Familienessen,
    einfach entspannen ohne sich zu stressen.
  • zeige alle Wünsche

Zitate

  • Ich suchte, wo der Wind am schärfsten weht?

    Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)

  • Ruhig werden und stillhalten! Damit der göttliche Wind durch unsere reingestimmten Saiten hindurchharfen kann. Wir machen nicht die großen Gedanken, noch das reine Herz: sie wachsen. Sie kommen aus unbekannten Fernen, sie sind Geschenk!

    Friedrich Lienhard (1865 - 1929)

  • Alles stolze Lachen und alles wehe Weinen verweht im Winde, ja alles, was heute groß und trotzig ist und zum Anbeten schön oder zum Verzweifeln schrecklich, ist flüchtiger als der Wind; denn der Wind weht jeden Tag, und was unser ist, ist eine kleine Weile, verschwindet in Vergessenheit und kehrt nie wieder.

    Paul Keller (1873 - 1932)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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