anzweifeln

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • anzweifeln

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 3
  • Silbentrennung: an | zwei | feln, Präteritum zwei | fel | te an, Partizip II an | ge | zwei | felt

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "anzweifeln"?

[1] transitiv: in Frage stellen

Wortherkunft & Verweise

Derivation (Ableitung) des Verbs zweifeln mit dem Präfix an-

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"anzweifeln" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"anzweifeln" umfasst 10 Buchstaben.

Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "anzweifeln" wird wenig im Sprachgebrauch verwendet.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "anzweifeln" belegt Position 16999 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Flexion

Was ist Flexion?
Präsens ich zweifle an
Präsens ich zweifele an
Präsens du zweifelst an
Präsens er, sie, es zweifelt an
Präteritum ich zweifelte an
Konjunktiv II ich zweifelte an
Imperativ Singular zweifle an
Imperativ Singular zweifele an
Imperativ Plural zweifelt an
Partizip II angezweifelt
Hilfsverb haben

Beispiele

Beispielsätze

  • Die Veranstalter sprachen von 4000 bis 4500 Demonstranten. Diese Zahlen wurden jedoch von der Polizei angezweifelt.
  • Ich zweifle den Nutzen körperlicher Bestrafung an.
  • Die Gutachter zweifelten die Echtheit der Unterschrift nicht an.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈanˌt͡svaɪ̯fl̩n

Ähnlich klingende Wörter

Semantik

Assoziation

Nimmst du "anzweifeln" eher als positiv oder negativ wahr?

Assoziative Bedeutungen

Antonyme

Was ist ein Antonym?

Hyperonyme

Was ist ein Hyperonym?

Synonyme

Was ist ein Synonym?
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Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Zitate

  • Niemand ist unfreiwillig glücklich, aber die Schlechtigkeit ist etwas Freiwilliges. Oder man müßte unsere Ausführungen [...] anzweifeln und leugnen, daß der Mensch das Prinzip und der Urheber seiner Handlungen sei, wie er auch der Vater seiner Kinder ist.

    Aristoteles (384 - 322 v. Chr.)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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