Adam verifizierter Eintrag (SM, 04/2025) Hebraismen, Jungennamen, Vorname Was bedeutet Adam? [1] männlicher Vorname Weitere Bedeutungen 1. Adam (Nachname) + Bedeutung eintragen Beispiele (2) alle + ergänzen Dies ist Adams Kater. 0 0 Zufallswort Inhaltsverzeichnis [anzeigen] Bedeutung (Definition) Etymologie Abkürzungen Kurzformen Wortherkunft & Verweise Lehnwort Orthographie Normgerechte Schreibung Silben und Silbentrennung Orthographische Varianten Namensvarianten Häufige Rechtschreibfehler Phonologie Aussprache Ähnlich klingende Wörter Reduplikation Reimwörter Grammatik Wortart Genus Flexion Soziolinguistik Gendersprache Generisches Femininum (weibliche Wortform) Generisches Maskulinum (männliche Wortform) Genderformen Sprache Sprachvarietät Sprachgebrauch Wortschatz Quantitative Linguistik Grundwortschatz Länge nach Buchstaben Buchstabenhäufigkeit Konsonanten und Vokale Worthäufigkeit Rang nach Worthäufigkeit Beispiele Semantik Assoziation Assoziative Bedeutungen Polysemie Antonyme Homonyme Homophone Holonyme Hyperonyme Hyponyme Paronyme Synonyme Rhetorische Stilmittel Archaismus Diminutiv Euphemismus Koseform Maledictum Onomatopoesie Palindrom Wortbildungen Wortbildungsprodukte Wortverbindung Kofferwort Neologismus Okkasionalismus Buchstabenspiele Scrabble Stadt, Land, Fluss Anagramme Isogramme Wortprofile Wortkarte Wortgruppen Phrasenbildungen Phraseologismus Wortlisten Verwendung in anderen Quellen Grüße Redewendungen Sprichwörter Wünsche Zitate Zungenbrecher User Feedback Gefällt dir der Begriff? Umfrage Kommentare Wortkarte für "Adam" Deine Bedeutung 📝 neu laden speichern Etymologie Abkürzungen A. Wortherkunft & Verweise Adam ist einer der ersten fremden Namen, die in Deutschland als Taufnamen Verwendung finden (seit dem 8. Jahrhundert)(1). In der Bibel ist es der Name des ersten Menschen(2) – der Mann, der aus Erde gemacht wurde.(1) Die Herkunft dieses Namens ist aber nicht abschließend geklärt. Das hebräische אֲדָמָה (CHA: ʾadāmā) steht für "Erdboden" (insbesondere "rote Erde"), "Ackerland" und "Röte". Adam kann daher auch "der Rote" bedeuten.(2) Dies könnte von der roten Haut der Menschen herrühren.(3) Eine weitere Bedeutung, die dem Namen zugeschrieben wird, ist "Mensch, Mann", da das hebräische Wort hierfür אָדָם (CHA: ʾāḏām) beziehungsweise mit Artikel הַאָדָם (CHA: haʾāḏām) lautet.(2)(3) Bei den Juden wird der Name Adam aus religiösen Gründen gemieden, bei den Christen wurde er früh als Taufname angenommen, auch wegen eines weit verbreiteten Aberglaubens, dass Kinder dieses Namens nicht sterben würden(1). Bekannte Namensträger: [1] Adam Johann von Krusenstern, Adam Kraft, Adam Opel, Adam Riese, Adam Sedgwick, Adam Stegerwald, Adam von Bremen, Adam von Trott zu Solz, Adam Weishaupt Josef Karlmann Brechenmacher: Etymologisches Wörterbuch der Deutschen Familiennamen. A-J. Zweite, von Grund auf neu gearbeitete Auflage. C. A. Starke, Limburg a. d. Lahn 1957 Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 , Seite 15Heinz Schumacher (Herausgeber): Die Namen der Bibel und ihre Bedeutung im Deutschen. 11. Auflage. Paulus-Buchhandlung KG, Heilbronn 2005, ISBN 3-87618-027-9 , "Adam", Seite 30behindthename.com "Adam"Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden, Das große Vornamenlexikon. 3. Auflage. Dudenverlag, Mannheim u.a. 2007, ISBN 978-3-411-06083-2 , "Adam", Seite 37 Lehnwort Was ist ein Lehnwort? "Adam" ist ein Hebraismus. Orthographie Normgerechte Schreibung Adam Silben und Silbentrennung Anzahl der Silben: 1 Silbentrennung: "Adam" ist nicht trennbar, Plural 1: Ada | me, Plural 2: "Adams" ist nicht trennbar Phonologie Aussprache Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈaːdam Quantitative Linguistik Die Quantitative Linguistik ist die Statistik der Sprachwissenschaft. Grundwortschatz Was ist der Grundwortschatz? "Adam" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz. Länge nach Buchstaben "Adam" umfasst 4 Buchstaben. : Buchstabenhäufigkeit Was bedeutet Buchstabenhäufigkeit? A 2-mal → 5,67% (mäßig häufig) D 1-mal → 4,81% (gelegentlich) M 1-mal → 2,73% (gelegentlich) Konsonanten und Vokale "Adam" enthält 2 Vokale und 2 Konsonanten Worthäufigkeit Was bedeutet Worthäufigkeit? Der Begriff "Adam" wird gelegentlich im Sprachgebrauch verwendet. Rang nach Worthäufigkeit Wie wird der Rang nach Worthäufigkeit ermittelt? Der Eintrag "Adam" belegt Position 4193 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung. Beispiele Beispielsätze Das ist seit Adam und Eva so. Dies ist Adams Kater. Dein Beispielsatz 📝 neu laden speichern + Beispiel eintragen Semantik Assoziation Nimmst du "Adam" eher als positiv oder negativ wahr? positiv negativ Homonyme Was ist ein Homonym? Wörter mit gleicher Schreibweise und anderer Bedeutung: Adam (Nachname) Buchstabenspiele Stadt, Land, Fluss Wie spielt man Stadt, Land, Fluss? "Adam" ist eine Lösung für: Jungennamen mit A Namen mit A Anagramme Was ist ein Anagramm? Aus den Buchstaben von "Adam" lassen sich diese Wörter bilden: Maad Wortgruppen Phrasenbildungen bei Adam und Eva anfangen nach Adam Riese nach Adam Ries im Adamskostüm Madame Non Pomum Adami Substantia adamantinea seit Adam und Eva seit Adams Zeiten Wortlisten "Adam" ist in folgenden Wortlisten zu finden: Jungennamen mit A Namen mit A Wörter mit 4 Buchstaben Wörter mit A am Anfang Wörter mit DA Wörter mit M am Ende zeige alle ❯ Wortlisten Verwendung in anderen Quellen Redewendungen bei Adam und Eva anfangen nach Adam Ries zeige alle ❯ Redewendungen Sprichwörter Als Adam grub und Eva spann, wo war denn da der Edelmann?. zeige alle ❯ Sprichwörter Zitate Seit Adam waren stets die Dummen in der Mehrheit. Casimir Delavigne (1793 - 1843) Adam war ein Mensch: Er wollte den Apfel nicht des Apfels wegen, sondern nur, weil er verboten war. Mark Twain (1835 - 1910) Adam war ein Gärtner, und Gott, der ihn erschaffen hat, sorgt dafür, daß die Hälfte aller guten Gartenarbeit auf den Knien erledigt wird. Rudyard Kipling (1865 - 1936) Wir sollten Adam nur dankbar sein dafür, daß er uns den »Segen« des Müßiggangs genommen und uns dafür den »Fluch« der Arbeit gewonnen hat. Mark Twain (1835 - 1910) zeige alle ❯ Zitate User Feedback Gefällt dir der Begriff? 0 0 Umfrage Befragung zur Nutzung von "Adam" im persönlichen Sprachgebrauch. Umfrage 👍👎 Würdest du "Adam" in deinem Sprachgebrauch nutzen? Ja Nein Dein Geschlecht? Mann Frau Divers speichern Jetzt abstimmen! Dein Kommentar 📝 neu laden speichern Kommentare Zu "Adam" sind noch keine Kommentare vorhanden. Eröffne den Gedankenaustausch!💥 + Kommentar schreiben