Was bedeutet Lob?
- [1] Anerkennung von Leistungen oder Verhaltensweisen durch sprachliche oder körpersprachliche Ausdrucksmittel
Weitere Bedeutungen
Beispiele (1)
alle + ergänzen
Lob ist eine soziale Anerkennung einer Leistung.
Etymologie
Die Etymologie erforscht den Ursprung und die historische Entwicklung von Wörtern.
Wortherkunft & Verweise
- seit 8. Jahrhundert bezeugt; mittelhochdeutsch: lop, althochdeutsch: lob; vergleiche altnordisch: lof, altenglisch: lof, altfranzösisch: lof; aus gleichbedeutend germanisch *luba-(1)
- Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 , Seite 579.
Lehnwort
"Lob" ist ein
Anglizismus.
Orthographie
Normgerechte Schreibung
Silben und Silbentrennung
- Anzahl der Silben: 1
- Silbentrennung: "Lob" ist nicht trennbar, Plural: ''ungebräuchlich:'' Lo | be
Phonologie
Aussprache
Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): loːp
Grammatik
Die Grammatik ist das Regelwerk, das beschreibt, wie eine Sprache aufgebaut ist und funktioniert.
Wortart
Genus
Neutrum (sächlich, Artikel: das)
Numerus & Kasus
Deklination / Einzahl & Mehrzahl von "Lob":
| Nominativ Singular |
das Lob |
| Nominativ Plural |
die Lobe |
| Genitiv Singular |
des Lobs |
| Genitiv Singular |
des Lobes |
| Genitiv Plural |
der Lobe |
| Dativ Singular |
dem Lob |
| Dativ Singular |
dem Lobe |
| Dativ Plural |
den Loben |
| Akkusativ Singular |
das Lob |
| Akkusativ Plural |
die Lobe |
Quantitative Linguistik
Die Quantitative Linguistik ist die Statistik der Sprachwissenschaft.
Grundwortschatz
"Lob" gehört
nicht
zum deutschen Grundwortschatz.
Länge nach Buchstaben
"Lob" umfasst 3 Buchstaben.
:
Buchstabenhäufigkeit
| L |
1-mal |
→ |
3,85% |
(gelegentlich) |
|
| O |
1-mal |
→ |
2,41% |
(gelegentlich) |
|
| B |
1-mal |
→ |
1,74% |
(selten) |
|
Konsonanten und Vokale
"Lob"
enthält einen Vokal und 2 Konsonanten
Rang nach Worthäufigkeit
Der Eintrag "Lob" belegt Position 2924 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.
Beispiele
Beispielsätze
-
Lob ist eine soziale Anerkennung einer Leistung.
Semantik
Die Semantik befasst sich mit der Bedeutung von Wörtern und Sätzen.
Assoziation
Nimmst du "Lob" eher als positiv oder negativ wahr?
Positive Assoziation
Der Begriff "Lob" wird stark positiv bewertet.
Assoziative Bedeutungen
Gedanken und Gefühle, die neben der Grundbedeutung geweckt werden:
Antonyme
Gegenteil von "Lob":
Homonyme
Wörter mit gleicher Schreibweise und anderer Bedeutung:
Hyperonyme
Oberbegriffe von "Lob":
Hyponyme
Unterbegriffe von "Lob":
Wortbildungen
Wortbildung bezeichnet alle Prozesse und Phänomene, durch die neue Wörter entstehen, ob regelgeleitet, kreativ oder einmalig.
Wortbildungsprodukte
"Lob" mittig
Wort- & Buchstabenspiele
Wort- & Buchstabenspiele sind sprachliche Rätsel, bei denen mit einzelnen Buchstaben oder deren Anordnung gespielt wird. Lust auf unsere kniffligen Wortspiele?
Scrabble
- Buchstabenwert für "Lob": 7
- Die Berechnung basiert auf:
∑ aus L(2), O(2), B(3)
Insgesamt ergibt das 7 Punkte.
- Tipp: ❯ Wortfinder für Scrabble nutzen!
Isogramme
"Lob" ist ein Isogramm. Jeder Buchstabe kommt darin nur einmal vor.
Wortprofile
Wortkarte
Wortgruppen
Phrasenbildungen
Wortlisten
"Lob" ist in folgenden Wortlisten zu finden:
Verwendung in anderen Quellen
Zitate
- Lob ist eine listige, versteckte, feine Schmeichelei, die Spender und Empfänger anders befriedigt. Dieser nimmt sie als Preis für seine Verdienste an, und jener gibt sie, um seine Billigkeit und Urteilskraft ins rechte Licht zu setzen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues (1715 - 1747)
- Lob ist ein Kind der herrschenden Macht.
Jonathan Swift
(1667 - 1745)
- Kein Autor hört so gern das Lob eines fremden Autors als der, der ihn nachahmt.
Jean Paul
(1763 - 1825)
- Lob ist eine Huldigung, die wir solchen Leistungen darbringen, die den eigenen zwar nicht gleichkommen, ihnen aber doch ähnlich sind.
Ambrose Gwinnett Bierce
(1842 - 1914)
- Das schönste Lob für eine Frau ist, wenn sie das einer andern gegebene erfreut.
Jean Paul
(1763 - 1825)
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