Reife

• Kategorie: Singularetantum

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Reife

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 2
  • Silbentrennung: Rei | fe, kein Plural

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Reife"?

[1] Vollendung eines physischen oder geistigen Wachstumsprozesses
[2] Schulabschluss
[3] Geschlechtsreife, sexuelle Reife

Wortherkunft

vom Adjektiv reif abgeleitet

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Reife" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"Reife" umfasst 5 Buchstaben.

Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Reife" wird gelegentlich im Sprachgebrauch verwendet.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Reife" belegt Position 10755 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Genus

Was ist Genus?
Femininum (weiblich, Artikel: die)

Numerus & Kasus

Was ist Numerus & Kasus?
Nominativ Singular die Reife
Genitiv Singular der Reife
Dativ Singular der Reife
Akkusativ Singular die Reife

Beispiele

Beispielsätze

  • Die Reife einer Ananas erkennt man am Geruch.
  • Dem Knaben fehlt noch die sittliche Reife.
  • "Haben Sie Mittlere Reife?"
  • Die Reife setzt immer früher ein.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈʁaɪ̯fə

Ähnlich klingende Wörter

Reimwörter

Was sind Reimwörter?

Was reimt sich auf "Reife"?

Semantik

Assoziation

Nimmst du "Reife" eher als positiv oder negativ wahr?

Assoziative Bedeutungen

Antonyme

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Hyponyme

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Synonyme

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Rhetorische Stilmittel

Anagramme (Wortspiel)

Was ist ein Anagramm?

Wortbildungen

Wortbildungsprodukte

Was sind Wortbildungsprodukte?

"Reife" am Anfang

"Reife" mittig

Wortgruppen

Phrasenbildungen

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Zitate

  • Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.

    Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)

  • Das reife Alter ist aller Freuden des blühenden Jugendalters fähig und das hohe Alter aller Freuden der Kindheit.

    Joseph Joubert (1754 - 1824)

  • Nach der Reife die Ernte!

    Adelbert von Chamisso (1781 - 1838)

  • Sittliche Frühreife zieht gerade wie geistige Frühreife schädliche Folgen nach sich. Unsere höheren sittlichen Vermögen, wie unsere geistigen, sind verhältnismäßig zusammengesetzt und kommen beide verhältnismäßig spät zur Entwicklung. Aber bei der einen wie bei der anderen wird eine durch Reizung frühe Reife nur auf Kosten des künftigen Charakters bestehen.

    Herbert Spencer (1820 - 1903)

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