Welle

Toponym
Was bedeutet Welle?
[1] deutscher Ort im Landkreis Harburg in Niedersachsen
Weitere Bedeutungen
1. Welle (die)
2. Welle (Nachname)
Beispiele (1) alle + ergänzen

Kalle zieht am Monatsende von Schneverdingen nach Welle.

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Welle

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 2
  • Silbentrennung: Wel | le, kein Plural

Häufige Rechtschreibfehler

Was sind Rechtschreibfehler?
  • Wele

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈvɛlə

Grammatik

Die Grammatik ist das Regelwerk, das beschreibt, wie eine Sprache aufgebaut ist und funktioniert.

Genus

Was ist Genus?
Neutrum (sächlich, Artikel: das)

Sprache

Wortschatz

Was bedeutet Wortschatz?
  • Geografie

Quantitative Linguistik

Die Quantitative Linguistik ist die Statistik der Sprachwissenschaft.

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Welle" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Länge nach Buchstaben

"Welle" umfasst 5 Buchstaben.

:

Buchstabenhäufigkeit

Was bedeutet Buchstabenhäufigkeit?
E 2-mal 17,22% (sehr häufig)
L 2-mal 3,85% (gelegentlich)
W 1-mal 1,83% (selten)

Konsonanten und Vokale

"Welle"

enthält 2 Vokale und 3 Konsonanten

Worthäufigkeit

Was bedeutet Worthäufigkeit?

Der Begriff "Welle" wird kaum im Sprachgebrauch verwendet.

Beispiele

Beispielsätze

  • Kalle zieht am Monatsende von Schneverdingen nach Welle.

Semantik

Die Semantik befasst sich mit der Bedeutung von Wörtern und Sätzen.

Assoziation

Nimmst du "Welle" eher als positiv oder negativ wahr?

Homonyme

Was ist ein Homonym?

Wörter mit gleicher Schreibweise und anderer Bedeutung:

Hyperonyme

Was ist ein Hyperonym?

Oberbegriffe von "Welle":

Wortlisten

"Welle" ist in folgenden Wortlisten zu finden:

Verwendung in anderen Quellen

Zitate

  • Wer immer im Lärm sitzt, wird stumpf, wer immer in der Stille sitzt, auch; nur die wechselnde Welle trägt des Menschen Schiff.

    Paul Keller (1873 - 1932)

  • Freilich gibt es einsame Menschen, die glücklich und friedlich sind und den Strom des Lebens nicht entbehren. Sie wohnen nicht nur in Klöstern und auf einsamen Höfen, sie stehen oft mitten in der Welt und sind doch wie einsame Waldseen, in die keine Welle der Zeit fließt. Sie verarmen und versiegen nur dann nicht, wenn aus dem tiefsten Grunde ihres Seins der klare, unerschöpfliche Bronnen der Liebe Gottes und der Menschen quillt. Dieser Urquell füllt immer wieder aus, was am heißen Licht des Tages verdunstet. Wer die Quelle nicht hat, ist in der Einsamkeit verloren, sein Leben wird zum Sumpf; denn Luft und Erde sind stärker als das tiefste Wasser.

    Paul Keller (1873 - 1932)

  • zeige alle Zitate

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