befangen

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • befangen

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 3
  • Silbentrennung: be | fan | gen, Präteritum be | fing, Partizip II be | fan | gen

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "befangen"?

[1] veraltet: umfangen, umwickeln
[2] übertragen, veraltet: gefangennehmen
[3] veraltet: sich mit etwas befassen

Weitere Bedeutungen liefern die folgenden Lemmata:

1. befangen

Wortherkunft & Verweise

Ableitung vom Verb fangen mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) be-

Sprache

Sprachgebrauch

Was bedeutet Sprachgebrauch?
  • veraltet

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"befangen" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"befangen" umfasst 8 Buchstaben.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Flexion

Was ist Flexion?
Präsens ich befange
Präsens du befängst
Präsens er, sie, es befängt
Präteritum ich befinge
Konjunktiv II ich befinge
Imperativ Singular befang
Imperativ Plural befangt
Partizip II befangen
Hilfsverb haben

Beispiele

Beispielsätze

Für "befangen" ist noch kein Beispiel vorhanden. Hilf mit und trage den ersten Beispielsatz ein.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): bəˈfaŋən

Semantik

Assoziation

Nimmst du "befangen" eher als positiv oder negativ wahr?

Negative Assoziation

Der Begriff "befangen" wird einigermaßen negativ bewertet.

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Zitate

  • Geben Sie ruhig zu, daß der Streit um Worte mehr Unheil auf diesem Globus angerichtet hat als Pest und Erdbeben. Den Nächsten lieben, ihn aufklären, wenn man kann, ihn bedauern, wenn er im Irrtum befangen ist; alles das, was fraglich ist, auf sich beruhen lassen – das ist meine Religion, die mehr wert ist als alle Eure Systeme und Symbole. Nur, wenn wir diese Dinge gar zu ernst nehmen, gibt es Aufregung und Streit.

    Voltaire (1694 - 1778)

  • Sei niemals schüchtern und befangen ohne Ursache. Alle, mit denen du zu tun haben kannst, sind Menschen wie du, haben ihre Torheiten und Schwächen. Die besseren und weiseren unter ihnen hast du ohnedies nicht zu scheuen. Sobald du dir vertraust, sagt Goethe, sobald weißt du zu leben.

    August von Platen-Hallermünde (Graf Platen) (1796 - 1835)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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