Ich

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • Ich

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 1
  • Silbentrennung: Ich, Plural 1: Ich, Plural 2: Ichs

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "Ich"?

  • Plural selten
[1] der Geist einer Person, der sich selbst wahrnimmt
[2] fachsprachlich (Psychologie, nach der psychoanalytischen Instanzenlehre von Sigmund Freud): der Teil der Persönlichkeit, der zwischen Es, Über-Ich und Umwelt vermittelt

Wortherkunft

Ableitung (Substantivierung) des Personalpronomens ich

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"Ich" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Wortlänge nach Buchstaben

"Ich" umfasst 3 Buchstaben.

Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Ich" wird gelegentlich im Sprachgebrauch verwendet.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "Ich" belegt Position 10293 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Genus

Was ist Genus?
Neutrum (sächlich, Artikel: das)

Numerus & Kasus

Was ist Numerus & Kasus?
Nominativ Singular das Ich
Nominativ Plural 1 Ich
Nominativ Plural 2 Ichs
Genitiv Singular des Ichs
Genitiv Singular des Ich
Genitiv Plural 1 Ich
Genitiv Plural 2 Ichs
Dativ Singular dem Ich
Dativ Plural 1 Ich
Dativ Plural 2 Ichs
Akkusativ Singular das Ich
Akkusativ Plural 1 Ich
Akkusativ Plural 2 Ichs

Beispiele

Beispielsätze

  • Bei manchen Menschen ist das Ich nicht sehr ausgeprägt.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ɪç

Ähnlich klingende Wörter

Semantik

Assoziation

Nimmst du "Ich" eher als positiv oder negativ wahr?

Antonyme

Was ist ein Antonym?

Synonyme

Was ist ein Synonym?
zeige alle Synonyme für Ich

Rhetorische Stilmittel

Isogramme (Wortspiel)

Was ist ein Isogramm?

"Ich" ist ein Isogramm.

Wortbildungen

Wortbildungsprodukte

Was sind Wortbildungsprodukte?

"Ich" am Anfang

"Ich" mittig

"Ich" am Ende

Wortgruppen

Phrasenbildungen

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Grüße

  • Die große Dreißig ist in Sicht,
    bitte ärgere dich trotzdem nicht.
    Das Leben geht immer weiter und hält noch viel für dich bereit,
    drum wünsche ich dir Erfolg, Gesundheit und Zufriedenheit!
  • Ich wünsche dir von ganzem Herzen ein wundervolles Weihnachtsfest, etwas Ruhe und viel Freude beim Geschenke auspacken. Mein größtes Geschenk ist unsere Freundschaft – vielen Dank dafür.
  • zeige alle Grüße

Zitate

  • Ich sehe immer mehr, daß jeder nur sein Handwerk ernsthaft treiben und das Übrige alles lustig nehmen soll.

    Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832)

  • Ich will nicht sehen die gefürchteten Schwächen des Alters, kräftige Verachtung gelob ich mir gegen jedes Ungemach, welches das Ziel meines Daseins nicht trifft, und ewige Jugend schwör ich mir selbst.

    Friedrich Schleiermacher (1768 - 1834)

  • Ich halte nicht viel von jemandem, der heute nicht weiser als gestern ist.

    Abraham Lincoln (1809 - 1865 (ermordet)

  • Ich sterbe. Lasst mich allein.

    Johann Georg Zimmermann (1728 - 1795)

  • Oh, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht.

    Albert Lortzing (1801 - 1851)

  • Ich habe nie meine Erziehung durch Schulbildung beeinträchtigen lassen.

    Mark Twain (1835 - 1910)

  • Ich teile die Hoffnung und den Wunsch nach dauerndem Frieden, aber die ausgesprochene Zuversicht teile ich nicht.

    Helmuth von Moltke (Generalfeldmarschall) (1800 - 1891)

  • Ich mag nicht Freundlichkeit bei tückischem Gemüte.

    William Shakespeare (1564 - 1616)

  • Ich glaube, dass die Vegetarianer mit ihrer Vorschrift, weniger und einfacher zu essen, mehr genützt haben als alle neueren Moralsysteme zusammengenommen.

    Friedrich Nietzsche (1844 - 1900)

  • Ich kriege mit der Zeit auch Autorität. Man muss nur hübsch alt werden, da gibt sich alles.

    Arthur Schopenhauer (1788 - 1860)

  • Ich versuchte, ihn zu finden am Kreuz der Christen, aber er war nicht dort. Ich ging zu den Tempeln der Hindus und zu den alten Pagoden, aber ich konnte nirgendwo eine Spur von ihm finden. Ich suchte ihn in den Bergen und Tälern, aber weder in der Höhe noch in der Tiefe sah ich mich imstande, ihn zu finden. Ich ging zur Kaaba in Mekka, aber dort war er auch nicht. Ich befragte die Gelehrten und Philosophen, aber er war jenseits ihres Verstehens. Ich prüfte mein Herz, und dort verweilte er, als ich ihn sah. Er ist nirgends sonst zu finden.

    Dschalal ad-Din Muhammad Rumi (1207 - 1273)

  • Ich will auch keine Kinder; denn ich gönne sie der Sklavenwelt nicht [...].

    Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)

  • Ich bin überzeugt, daß es Brillen für die Seelenkräfte gibt so gut wie für die Augen. Es wäre sonderbar, wenn so etwas nicht sollte möglich sein.

    Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

  • Ich vermute, daß es keinen Menschen auf der Welt gibt, der, wurde er für 1000 Taler zum Schurken, nicht um die Hälfte des Geldes ehrlich geblieben wäre.

    Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799)

  • Ich bin einsam. Sie sterben alle. Es ist kaum noch ein lieber persönlicher Feind übrig gelieben.

    James McNeill Whistler (1834 - 1903)

  • Ich habe mein Elend nicht wie ein weiser Mann benutzt.

    Laurence Sterne (1713 - 1768)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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