rege

Orthographie

Normgerechte Schreibung

  • rege

Silben und Silbentrennung

  • Anzahl der Silben: 2
  • Silbentrennung: re | ge, Komparativ re | ger, Superlativ am regs | ten

Etymologie

Bedeutung (Definition)

Was bedeutet "rege"?

[1] in dauernder Bewegung, lebhaft

Wortherkunft & Verweise

Ableitung (Derivation) des Verbs regen, seit Beginn des 16. Jahrhunderts prädikativ, ab dem 18. Jahrhundert auch attributiv verwendet(1)
  1. Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort "regen"

Quantitative Linguistik

Grundwortschatz

Was ist der Grundwortschatz?

"rege" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz.

Länge nach Buchstaben

"rege" umfasst 4 Buchstaben.

Konsonanten und Vokale

"rege"

enthält 2 Vokale und 2 Konsonanten

Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Begriff "rege" wird gelegentlich im Sprachgebrauch verwendet.

Rang nach Worthäufigkeit

Wie wird die Worthäufigkeit ermittelt?

Der Eintrag "rege" belegt Position 3798 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung.

Grammatik

Wortart

Was ist eine Wortart?

Komparation

Was ist Komparation?
Positiv rege
Komparativ reger
Superlativ am regsten

Beispiele

Beispielsätze

  • Meine Oma ist schon fast 90 Jahre alt und an den Rollstuhl gefesselt, aber geistig ist sie noch sehr rege.

Phonologie

Aussprache

Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ˈʁeːɡə

Ähnlich klingende Wörter

Reimwörter

Was sind Reimwörter?

Was reimt sich auf "rege"?

Semantik

Assoziation

Nimmst du "rege" eher als positiv oder negativ wahr?

Assoziative Bedeutungen

Antonyme

Was ist ein Antonym?

Hyperonyme

Was ist ein Hyperonym?

Synonyme

Was ist ein Synonym?
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Rhetorische Stilmittel

Anagramme (Wortspiel)

Was ist ein Anagramm?

Wortbildungen

Wortbildungsprodukte

Was sind Wortbildungsprodukte?

"rege" am Anfang

"rege" mittig

Wortgruppen

Phrasenbildungen

Kategorien

Verwendung in anderen Quellen

Zitate

  • Ein großes Bedürfnis ist in mir rege geworden, ohne dessen Befriedigung ich niemals glücklich sein werde; es ist dieses, etwas Gutes zu tun. Ja, ich glaube fast, daß dieses Bedürfnis bis jetzt immer meiner Trauer dunkel zum Grunde lag, und daß ich mich jetzt seiner bloß deutlich bewußt geworden bin. Es liegt eine Schuld auf dem Menschen, die, wie eine Ehrenschuld, jeden, der Ehrgefühl hat, unaufhörlich mahnt.

    Heinrich von Kleist (1777 - 1811)

  • Der Zorn ist ein Schreck, der zugleich die Kräfte zum Widerstand gegen das Übel schnell rege macht.

    Immanuel Kant (1724 - 1804)

  • zeige alle Sprüche und Zitate

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