Gör verifizierter Eintrag (SM, 05/2023) Substantiv Wortkarte Was bedeutet Gör? [1] scherzhaft, aber auch oft abwertend, wenn es lästig fällt: kleines Kind (beiderlei Geschlechts) [2] meist abwertend: freches, vorwitziges Kind (besonders über Mädchen) + Bedeutung eintragen Beispiele (1) alle + ergänzen 'Jör' ausgesprochen. Bsp.: Un denn war't soweit, dat se det Jör kriejen sollte. Synonyme (31) anderes Wort für Gör 0 1 Zufallswort Inhaltsverzeichnis [anzeigen] Bedeutung (Definition) Etymologie Abkürzungen Kurzformen Wortherkunft & Verweise Lehnwort Orthographie Normgerechte Schreibung Silben und Silbentrennung Orthographische Varianten Namensvarianten Häufige Rechtschreibfehler Phonologie Aussprache Ähnlich klingende Wörter Reduplikation Reimwörter Grammatik Wortart Genus Numerus & Kasus Soziolinguistik Gendersprache Generisches Femininum (weibliche Wortform) Generisches Maskulinum (männliche Wortform) Genderformen Sprache Sprachvarietät Sprachgebrauch Wortschatz Quantitative Linguistik Grundwortschatz Länge nach Buchstaben Buchstabenhäufigkeit Konsonanten und Vokale Worthäufigkeit Rang nach Worthäufigkeit Beispiele Semantik Assoziation Assoziative Bedeutungen Polysemie Antonyme Homonyme Homophone Holonyme Hyperonyme Hyponyme Paronyme Synonyme Rhetorische Stilmittel Archaismus Diminutiv Euphemismus Koseform Maledictum Onomatopoesie Palindrom Wortbildungen Wortbildungsprodukte Wortverbindung Kofferwort Neologismus Okkasionalismus Buchstabenspiele Scrabble Stadt, Land, Fluss Anagramme Isogramme Wortprofile Wortkarte Wortgruppen Phrasenbildungen Phraseologismus Wortlisten Verwendung in anderen Quellen Grüße Redewendungen Sprichwörter Wünsche Zitate Zungenbrecher User Feedback Gefällt dir der Begriff? Umfrage Kommentare Wortkarte für "Gör" Deine Bedeutung 📝 neu laden speichern Etymologie Wortherkunft & Verweise Das Wort stammt aus dem Niederdeutschen und ist seit dem 17. Jahrhundert belegt. Der Ursprung liegt womöglich im ehemaligen deutschen Adjektiv *gōr - klein, das in althochdeutsch gōrag, mittelhochdeutsch gōrec - klein, gering nachweisbar ist.(1) Sekundärbildung zu Göre.(2) In diese Verwandtschaft gehört wahrscheinlich auch das rheinische Adjektiv gor - gering, geringwertig.(3) Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 3. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-04073-4 , Seite 284Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 "Gör"Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort "Gör" Orthographie Normgerechte Schreibung Gör Silben und Silbentrennung Anzahl der Silben: 1 Silbentrennung: "Gör" ist nicht trennbar, Plural: Gö | ren Phonologie Aussprache Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ɡøːɐ̯ Grammatik Wortart Was ist eine Wortart? Substantiv Genus Was ist Genus? Neutrum (sächlich, Artikel: das) Numerus & Kasus Was ist Numerus & Kasus? Deklination / Einzahl & Mehrzahl von "Gör": Nominativ Singular das Gör Nominativ Plural die Gören Genitiv Singular des Görs Genitiv Singular des Göres Genitiv Plural der Gören Dativ Singular dem Gör Dativ Singular dem Göre Dativ Plural den Gören Akkusativ Singular das Gör Akkusativ Plural die Gören Sprache Sprachvarietät Was ist eine Sprachvarietät? Berlinerisch Sprachgebrauch Was bedeutet Sprachgebrauch? abwertend scherzhaft umgangssprachlich Quantitative Linguistik Die Quantitative Linguistik ist die Statistik der Sprachwissenschaft. Grundwortschatz Was ist der Grundwortschatz? "Gör" gehört nicht zum deutschen Grundwortschatz. Länge nach Buchstaben "Gör" umfasst 3 Buchstaben. : Buchstabenhäufigkeit Was bedeutet Buchstabenhäufigkeit? R 1-mal → 7,01% (mäßig häufig) G 1-mal → 3,29% (gelegentlich) Ö 1-mal → 0,29% (sehr selten) Konsonanten und Vokale "Gör" enthält einen Vokal und 2 Konsonanten Worthäufigkeit Was bedeutet Worthäufigkeit? Der Begriff "Gör" wird selten im Sprachgebrauch verwendet. Rang nach Worthäufigkeit Wie wird der Rang nach Worthäufigkeit ermittelt? Der Eintrag "Gör" belegt Position 68860 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung. Beispiele Beispielsätze 'Jör' ausgesprochen. Bsp.: Un denn war't soweit, dat se det Jör kriejen sollte. Dein Beispielsatz 📝 neu laden speichern + Beispiel eintragen Semantik Assoziation Nimmst du "Gör" eher als positiv oder negativ wahr? positiv negativ Assoziative Bedeutungen Gedanken und Gefühle, die neben der Grundbedeutung geweckt werden: an der Schwelle zum Erwachsensein an der Schwelle zum Erwachsenwerden Blagen Brut Bälger Däumling Gezücht Gnom Heinzelmännchen im jugendlichen Alter Infantizid jugendlich jung an Jahren jung und hübsch jung und schön jung und unschuldig jung und unverbraucht Kinder- und Jugendmedizin Kinderheilkunde Kinderspielplatz Kinderspielzeug Kinder Kindestötung Kindsmord Kindstötung Kobold minderjährig Nachkommenschaft Nachkommen Nachwuchs noch nicht 18 noch nicht erwachsen noch nicht voll geschäftsfähig noch nicht volljährig nächste Generation Pädiatrie Spielplatz Spielsachen Spielwarengeschäft Spielwarenhandlung Spielwaren Spielzeug unerwachsen unmündig unter 18 Jahren unter 18 Wichtelmann Wichtelmännchen Wichtel Wicht Winzling Zwerg Hyperonyme Was ist ein Hyperonym? Oberbegriffe von "Gör": Abkömmling Alterklassenbezeichnung Balg Blutsverwandter Blutsverwandte Charakter Einzelwesen Frau Gschropp Gör Heranwachsender Individuum Kiddie Kid Kind Kleiner Kleine Kniebeißer Knirps Mann Mensch Mitglied einer Kohorte Mädchen Nachfahre Nachkomme Nachwuchs Panz Person Persönlichkeit Spross Sprössling Subjekt Typ Zögling Hyponyme Was ist ein Hyponym? Unterbegriffe von "Gör": Abc-Schütze Adoptivkind außereheliches Kind Baby Balg Bambino Bankert Bastard Bazi Bengel Benjamin Bube Bub Buschi Bébé Deern dickes Kleinkind Dreikäsehoch elternloses Kind Enfant terrible Engelskind Erstklässler Findelkind Findling Flegel Fratz Frechdachs Frechling Frechmops Früchtchen Fundkind Gör i-Dotz i-Dötzchen i-Männchen Infant Jungchen Junges Junge Jungtier Kerlchen Kind ohne Vater kleiner Erdenbürger kleiner Teufel Kleiner kleines Kind kleines Mädchen Kleines Kleinkind Kleinstkind Knabe Knilch Knirps Knubbel Kuckuckskind Kurzer Lausbube Lausbub Lausebengel Lauser Lorbass Lümmel Maderl missratener Sohn missratene Tochter Mädel Mäderl Mädle Nesthäkchen Nestküken neuer Erdenbürger Neugeborener Neugeborenes nichteheliches Kind Patenkind Pflegekind Pflegling Pimpf Problemkind Putzerl Pülcher Rabenaas Racker Range Rotzbengel Rotzblag Rotzbubi Rotzgöre Rotzjunge Rotzlöffel Rotznase Satansbraten Scheidungskind Scheidungswaise Schelm Schickse Schliffel Schlingel Schmetterlingskind Schulanfänger Sorgenkind Steppke Sternenkind Stiefkind Strolch Stöpsel Säugling Taferlklassler Teppichratte Tierkind Trennungskind Täufling uneheliches Kind untergeschobenes Kind verzogenes Kind Waisenkind Waise Wicht Wickelkind Winzling Wonneproppen Würmchen Ziehkind Buchstabenspiele Scrabble Was ist Scrabble? Buchstabenwert für "Gör": 11 Die Berechnung basiert auf:∑ aus G(2), Ö(8), R(1)Insgesamt ergibt das 11 Punkte. Tipp: ❯ Wortfinder für Scrabble nutzen! Isogramme Was ist ein Isogramm? "Gör" ist ein Isogramm. Jeder Buchstabe kommt darin nur einmal vor. Wortprofile Wortkarte Was ist eine Wortkarte? Wortgruppen Phrasenbildungen freche Göre Görlitzer Abkommen Görlitzer Grenzvertrag Görlitzer Vertrag Görlitzer Neiße Grafen von Görz Grafschaft Görz Hermann Göring verwöhnte Göre Schlacht bei Großgörschen Wortlisten "Gör" ist in folgenden Wortlisten zu finden: Nomen mit G Synonyme mit G Wörter mit 3 Buchstaben Wörter mit G am Anfang Wörter mit R am Ende zeige alle ❯ Wortlisten User Feedback Gefällt dir der Begriff? 0 1 Umfrage Befragung zur Nutzung von "Gör" im persönlichen Sprachgebrauch. Umfrage 👍👎 Würdest du "Gör" in deinem Sprachgebrauch nutzen? Ja Nein Dein Geschlecht? Mann Frau Divers speichern Jetzt abstimmen! 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