Staat verifizierter Eintrag (SM, 09/2024) Substantiv Wortkarte Was bedeutet Staat? [1] nach Einfluss oder Aufgabe gestaffeltes System aus Individuen [2] Politik: Gebiet, auf dem ein Staat liegt [3] umgangssprachlich, nur Plural: die Vereinigten Staaten von Amerika [4] Schweiz: ein Kanton [5] Zoologie: Insektenstaat [6] umgangssprachlich, kein Plural, veraltend: festliche Bekleidung [7] kein Plural, veraltete Bedeutung: Gesamtheit der Personen, die das Gefolge einer höherstehenden Persönlichkeit bilden [8] nur in festen Wendungen: Aufwand, Pracht, guter Eindruck + Bedeutung eintragen Beispiele (8) alle + ergänzen Mit diesem Kleid kannst du nicht viel Staat machen. Synonyme (15) anderes Wort für Staat 0 1 Zufallswort Inhaltsverzeichnis [anzeigen] Bedeutung (Definition) Etymologie Abkürzungen Kurzformen Wortherkunft & Verweise Lehnwort Orthographie Normgerechte Schreibung Silben und Silbentrennung Orthographische Varianten Namensvarianten Häufige Rechtschreibfehler Phonologie Aussprache Ähnlich klingende Wörter Reduplikation Reimwörter Grammatik Wortart Genus Numerus & Kasus Soziolinguistik Gendersprache Generisches Femininum (weibliche Wortform) Generisches Maskulinum (männliche Wortform) Genderformen Sprache Sprachvarietät Sprachgebrauch Wortschatz Quantitative Linguistik Grundwortschatz Länge nach Buchstaben Buchstabenhäufigkeit Konsonanten und Vokale Worthäufigkeit Rang nach Worthäufigkeit Beispiele Semantik Assoziation Assoziative Bedeutungen Polysemie Antonyme Homonyme Homophone Holonyme Hyperonyme Hyponyme Paronyme Synonyme Rhetorische Stilmittel Archaismus Diminutiv Euphemismus Koseform Maledictum Onomatopoesie Palindrom Wortbildungen Wortbildungsprodukte Wortverbindung Kofferwort Neologismus Okkasionalismus Wort- & Buchstabenspiele Scrabble Stadt, Land, Fluss Anagramme Isogramme Wortprofile Wortkarte Wortgruppen Phrasenbildungen Phraseologismus Wortlisten Verwendung in anderen Quellen Grüße Redewendungen Sprichwörter Wünsche Zitate Zungenbrecher User Feedback Gefällt dir der Begriff? Umfrage Kommentare Wortkarte für "Staat" Deine Bedeutung 📝 neu laden speichern Etymologie Die Etymologie erforscht den Ursprung und die historische Entwicklung von Wörtern. Wortherkunft & Verweise Staat leitet sich über das (nicht sicher belegte) mittelhochdeutsche stat → gmh (Ausstattung, rechtlicher Zustand), das mittelniederdeutsche stāt → gml (Lage, Umstände, Klasse, Ansehen, Standesvertreter) und das ab dem 15. Jahrhundert verbreitete frühneuhochdeutsche Stat (Stellung in der Gesellschaft, Rang, Aufwand, Prunk) vom lateinischen status ab.(1) Während der Spätantike bezeichnete man mit status Zustand, Form und das Gefüge des Gemeinwesens sowie einen festen, gesicherten und unerschütterlichen Stand.(2) In dieser Verwendungsweise erforderte status stets einen Genitiv, um zu bezeichnen, um wessen Zustand oder Stand es ging. Solange dies anhielt, konnte das Wort noch nicht im heutigen Sinne gebraucht werden.(3) Im Mittelalter gab es in sämtlichen germanischen Sprachen keine Bezeichnung, die einen Oberbegriff für Königreich, Herzogtum, Republik und so weiter darstellte.(4) Man benutzte dann im ausgehenden Mittelalter normalerweise res publica, civitas oder regnum. Mit Ableitungen von status wurde wie oben erwähnt zu dieser Zeit eher (rechtlicher) Stand oder Verfassung bezeichnet(2) und im 15. Jahrhundert Zustand, Lage, ferner Stellung, Rang, Amt.(3) Nach Deutschland kam das Lehnwort staet etwa im 14. Jahrhundert und etablierte sich insbesondere im Niederdeutschen, wo es im politisch-rechtlichen Kontext in Bezug auf Zustände zwischen zwei Parteien (zum Beispiel eines Vertrages oder Konflikts) bereits als allein stehendes Wort gebraucht wurde.(4) Die Verbindung des lateinischen Wortes mit einem Genitiv hielt allerdings an: "status reipublicae", "status imperii" und "status regni" kamen vor. Folglich bestand noch immer keine Beziehung zum heutigen Anwendungsbereich.(5) Jedoch veränderte sich allmählich der Bedeutungsaspekt Stand vom rechtlichen Stand zum gehobenen Stand,(6) da das Wort in die ständische Sphäre vordrang.(7) Umfasst wurde dabei das Dekor der höhergestellten Gesellschaft, woher die noch heute übliche Wendung mit etwas keinen Staat machen können stammt.(6) Weitere Bedeutungen in diesem Kontext waren "Aufwendung" und "Ausstattung".(7) Das Wort stand bisweilen auch für Hofstaat oder seltener für Regiment. Zusätzlich entwickelte sich im 16. Jahrhundert die Bedeutung Staatshaushalt, Finanzen.(3) Auch in der Neuzeit lebten die mittelalterlichen Bedeutungen von status (Zustand, gehobener Stand und dessen Dekor) fort.(4) Ganz allmählich entstand aber auch ein Gebrauch, der der modernen Staatlichkeit näherkam. Im Altfranzösischen wurde l’estat als ars bene regendi multitudinem (die Kunst, die Menge gut zu lenken) aufgefasst. Eine andere Beschreibung des status kennzeichnet ihn als "nichts anderes als einen Teil der öffentlichen Sache, durch den die Verfassung und die öffentliche Ordnung der gesamten Bürgerschaft zusammengehalten wird". Obwohl der Sprachgebrauch noch einige Zeit schwankend blieb, lässt sich zu Beginn des 17. Jahrhunderts bei einigen Autoren bereits nachweisen, dass status mit der gleichen Bedeutung wie res publica verwendet wurde.(5) Hintergrund für diese Entwicklung dürfte die Herausbildung erster "Staaten" im heutigen Sinne in Oberitalien gewesen sein. Diese beruhten auf einer herrschaftlichen Familie, deren treue Anhänger als Staat bezeichnet wurden. Niccolò Machiavelli benutzte lo stato entsprechend in den Bedeutungen "Anhänger eines Partei- oder Cliquenobersten", "Machtbesitz" und "Inhaberschaft der öffentlichen Amtsgewalt".(6) Der Prozess der "Verstaatung" des menschlichen Gemeinwesens, der bei relativ kleinen Gruppen begann, hat sich immer weiter ausgebreitet und schließlich jeden Einzelnen eingeschlossen. Zur Verbreitung des neuen Terminus trug wiederum Macchiavelli mit seiner "Theorie der Staatsräson" bei, welche sich der ratio statūs widmete. Hier nun ist status selbst zum Genitiv geworden und stellt endlich einen konkreten und eigenständigen Inhalt dar.(7)Endgültig zur Entstehung des heutigen Bedeutungsinhalts des Wortes kam es in der Mitte des 17. Jahrhunderts, als der absolute Staat geschaffen wurde und die Macht des Herrschers insbesondere auf der vereinheitlichten Finanzverwaltung, den Regimentern und den obersten Regierungsbehörden beruhte.(8) In der Folge entstand das Bedürfnis, für diese Summierung der Hoheitsrechte und Machtansprüche des Herrschers ein Wort zu haben, woraufhin der Begriff Staat auf die Bedeutungen Staatsgebiet und Staatsmacht als Bestandteile des Staates ausgeweitet wurde,(9) wodurch eine seit dem 17. Jahrhundert bestehende Entwicklung ihren Abschluss fand.(10) Daneben stand Staat bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts auch noch für die gestuften Lebensverhältnisse in der Ständegesellschaft,(11) woraufhin zu Beginn des 19. Jahrhunderts die gesellschaftliche Komponente des Begriffs in die Wörter Volk, Nation und Gesellschaft überging und der Staat nur noch den anstaltlichen Aspekt abdeckte.(12) Im frühen 16. Jahrhundert ging die starke Pluralform des Wortes Staat verloren. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts existierte das Wort als Singularetantum, bevor die neue schwache Pluralform Staaten unter niederländischem Einfluss ab 1650 zunächst in der Bedeutung Republik der Vereinigten Niederlande beziehungsweise Generalstaaten aufkam. Jahrzehntelang stand Staat daraufhin für die Niederlande und für res publica.(13) Die Schreibung des Wortes Staat ist von den Anfängen bis ins 18. Jahrhundert hinein uneinheitlich, sogar regellos, so dass schließlich das Bedürfnis bestand, den Staat hinsichtlich der Schreibweise von stat, einer Vorform von Statt,(14) abzugrenzen, was zur Schreibung mit Doppel-A führte, die Zeitgenossen zunächst "exotisch" vorkam. Diese Schreibweise entsprach indes der aus der Zeit des Spätmittelhochdeutschen stammenden Längung des Vokals A, welcher im Ursprungswort status noch kurz ausgesprochen worden war.(15) Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9 , "Staat", Seite 1337Arnold Oskar Meyer: Zur Geschichte des Wortes Staat in: Die Welt als Geschichte — Eine Zeitschrift für Universalgeschichte, Zehnter Jahrgang, 1950, Seite 230Herbert Krüger: Allgemeine Staatslehre, 2. Auflage, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1966, Seite 9Arnold Oskar Meyer: Zur Geschichte des Wortes Staat in: Die Welt als Geschichte — Eine Zeitschrift für Universalgeschichte, Zehnter Jahrgang, 1950, Seite 229Arnold Oskar Meyer: Zur Geschichte des Wortes Staat in: Die Welt als Geschichte — Eine Zeitschrift für Universalgeschichte, Zehnter Jahrgang, 1950, Seite 232Paul-Ludwig Weinacht: Staat — Studien zur Bedeutungsgeschichte des Wortes von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, Berlin, 1968, Seite 70Herbert Krüger: Allgemeine Staatslehre, 2. Auflage, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1966, Seite 9 f.Herbert Krüger: Allgemeine Staatslehre, 2. Auflage, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1966, Seite 10Paul-Ludwig Weinacht: Staat — Studien zur Bedeutungsgeschichte des Wortes von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, Berlin, 1968, Seite 234Herbert Krüger: Allgemeine Staatslehre, 2. Auflage, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1966, Seite 11Herbert Krüger: Allgemeine Staatslehre, 2. Auflage, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1966, Seite 12Herbert Krüger: Allgemeine Staatslehre, 2. Auflage, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1966, Seite 13Herbert Krüger: Allgemeine Staatslehre, 2. Auflage, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1966, Seite 14Arnold Oskar Meyer: Zur Geschichte des Wortes Staat in: Die Welt als Geschichte — Eine Zeitschrift für Universalgeschichte, Zehnter Jahrgang, 1950, Seite 236Arnold Oskar Meyer: Zur Geschichte des Wortes Staat in: Die Welt als Geschichte — Eine Zeitschrift für Universalgeschichte, Zehnter Jahrgang, 1950, Seite 236 f.Paul-Ludwig Weinacht: Staat — Studien zur Bedeutungsgeschichte des Wortes von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, Berlin, 1968, Seite 237Paul-Ludwig Weinacht: Staat — Studien zur Bedeutungsgeschichte des Wortes von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, Berlin, 1968, Seite 236Paul-Ludwig Weinacht: Staat — Studien zur Bedeutungsgeschichte des Wortes von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, Berlin, 1968, Seite 238Arnold Oskar Meyer: Zur Geschichte des Wortes Staat in: Die Welt als Geschichte — Eine Zeitschrift für Universalgeschichte, Zehnter Jahrgang, 1950, Seite 233Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9 , "Statt", Seite 1346Paul-Ludwig Weinacht: Staat — Studien zur Bedeutungsgeschichte des Wortes von den Anfängen bis ins 19. Jahrhundert, Berlin, 1968, Seite 33 Orthographie Normgerechte Schreibung Staat Silben und Silbentrennung Anzahl der Silben: 1 Silbentrennung: "Staat" ist nicht trennbar, Plural 1: Staa | ten, Plural 2: Stä | te, Plural 3: "Staat" ist nicht trennbar, Plural 4: Staa | te Häufige Rechtschreibfehler Was sind Rechtschreibfehler? Stat Staad Phonologie Aussprache Nach dem IPA (Internationales Phonetisches Alphabet): ʃtaːt Reimwörter Was sind Reimwörter? Was reimt sich auf "Staat"? Aad Abigeat Ablegat Acetat Achat Achromat Acrylat Adressat Adstrat Advokat Grammatik Die Grammatik ist das Regelwerk, das beschreibt, wie eine Sprache aufgebaut ist und funktioniert. Wortart Was ist eine Wortart? Substantiv Genus Was ist Genus? Maskulinum (männlich, Artikel: der) Numerus & Kasus Was ist Numerus & Kasus? Deklination / Einzahl & Mehrzahl von "Staat": Nominativ Singular der Staat Nominativ Plural die Staaten Nominativ Plural 2 Stäte Nominativ Plural 3 Staat Nominativ Plural 4 Staate Genitiv Singular des Staats Genitiv Singular des Staates Genitiv Plural der Staaten Genitiv Plural 2 Stäte Genitiv Plural 3 Staat Genitiv Plural 4 Staate Dativ Singular dem Staat Dativ Singular dem Staate Dativ Plural den Staaten Dativ Plural 2 Stäten Dativ Plural 3 Staaten Dativ Plural 4 Staaten Akkusativ Singular den Staat Akkusativ Plural die Staaten Akkusativ Plural 2 Stäte Akkusativ Plural 3 Staat Akkusativ Plural 4 Staate Sprache Sprachvarietät Was ist eine Sprachvarietät? Schweizerdeutsch Sprachgebrauch Was bedeutet Sprachgebrauch? umgangssprachlich veraltend Wortschatz Was bedeutet Wortschatz? Politik Zoologie Quantitative Linguistik Die Quantitative Linguistik ist die Statistik der Sprachwissenschaft. Grundwortschatz Was ist der Grundwortschatz? "Staat" gehört zum deutschen Grundwortschatz. Länge nach Buchstaben "Staat" umfasst 5 Buchstaben. : Buchstabenhäufigkeit Was bedeutet Buchstabenhäufigkeit? S 1-mal → 6,72% (mäßig häufig) T 2-mal → 6,03% (mäßig häufig) A 2-mal → 5,67% (mäßig häufig) Konsonanten und Vokale "Staat" enthält 2 Vokale und 3 Konsonanten Worthäufigkeit Was bedeutet Worthäufigkeit? Der Begriff "Staat" wird oft im Sprachgebrauch verwendet. Rang nach Worthäufigkeit Wie wird der Rang nach Worthäufigkeit ermittelt? Der Eintrag "Staat" belegt Position 504 in unserer Rangliste der Häufigkeitsverteilung. Beispiele Beispielsätze In der Not rufen Banken wieder nach dem Staat. Liechtenstein ist ein sehr kleiner Staat. Meine Schwester Heidelore ist schon vor dreißig Jahren in die Staaten gezogen. Im Staat Uri stehen wieder Abstimmungen an. Ich beobachte seit drei Monaten den Staat der Ameisen am Waldweg. Heimerich betrat den Ballsaal in vollem Staat. Der Staat des Kaisers konnte in den Räumlichkeiten des Schlosses kaum Platz finden. Mit diesem Kleid kannst du nicht viel Staat machen. Dein Beispielsatz 📝 neu laden speichern + Beispiel eintragen Semantik Die Semantik befasst sich mit der Bedeutung von Wörtern und Sätzen. Assoziation Nimmst du "Staat" eher als positiv oder negativ wahr? positiv negativ Assoziative Bedeutungen Gedanken und Gefühle, die neben der Grundbedeutung geweckt werden: Abgaben einwandern Einwohner Gebühren immigrieren Landsmann Mitbürger Nationaleigentum Staatsausgabenquote Staatsbankrott Staatsbesitz Staatsdomäne Staatseigentum Staatsgut Staatsinsolvenz Staatsquote Staatsraison Staatsräson Steuern Strafanspruch des Staates Strafmonopol des Staates zuwandern Hyperonyme Was ist ein Hyperonym? Oberbegriffe von "Staat": Anziehsachen Bekleidung Garderobe Gewandung Gewand Klamotten Kledage Kleider Kleidung Kluft Konfektion Mode Outfit Plünnen Sachen Zeug Hyponyme Was ist ein Hyponym? Unterbegriffe von "Staat": ABC-Staaten Abessinien Achse des Bösen Afghanistan Agrarland Agrarstaat aksumitisches Reich Albanien Algerien Alpenanrainerstaat Alpenrepublik Alpenstaat alte Bundesländer Altes Reich Altmähren Altreich Ameisenstaat Amerika Amiland Andenstaat Andorra Angola Anliegerstaat Anrainerstaat Apartheidstaat Arabische Republik Ägypten Arbeiter-und-Bauern-Staat Arbeiter- und Bauern-Staat Argentinien Argentinische Konföderation Argentinische Republik Arktisstaat Armenien Aserbaidschan Atomstaat Australien Australischer Bund axumitisches Reich Bahrain Balkanstaat Bangladesch Basutoland Bauernland befriedetes Oman Belarus Belgien Belgisch-Kongo Belize Belorussland Benin Bhutan Bienenstaat Big-Brother-Staat Billiglohnland Binnenstaat Birma Bjelorussland Bolivarische Republik Venezuela Bolivien Bosniakisch-Kroatische Föderation Bosnien-Herzegowina Bosnien und Herzegowina Botsuana Botswana Brasilien BRD Britisch-Honduras Brunei Darussalam Brunei Bulgarien Bundesrepublik Deutschland Bundesrepublik Nigeria Bundesrepublik Somalia Bundesrepublik Bundesstaat Bunzreplik Burkina Faso Burma Burundi Byzantinisches Reich Byzanz Ceylon Chile China Churpfalz-Baiern Cisalpinische Republik Cispadanische Republik Cochinchina Confederazione svizzera Confederaziun svizra Confoederatio Helvetica Confédération suisse Costa Rica CSSR Dahomey Dahome DDR Demokratische Bundesrepublik Nepal Demokratische Bundesrepublik Äthiopien Demokratische Republik Kongo Demokratische Republik São Tomé und Príncipe Demokratische Republik Timor-Leste Demokratisches Föderatives Jugoslawien Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka Demokratische Volksrepublik Algerien Demokratische Volksrepublik Korea Demokratische Volksrepublik Laos Der Dumme Rest Deutsch-Südwestafrika Deutsche Demokratische Republik deutsche Lande Deutsches Reich Deutschland 1933-1945 Deutschland Dominikanische Republik DomRep Donaumonarchie Down Under Drittes Reich Drittland Drittstaat DR Kongo Dschibuti Duodezstaat Durchgangsland Dänemark Ecuador Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien Eidgenossenschaft Einheitsstaat Einzelstaat Ekuador El Salvador Emirate England Eritrea Erstes Reich Esthland Estland Eswatini EU-Staat EWR-Staat Feindstaat Finnland Flächenstaat fragile Staatlichkeit Frankenreich Frankreich Französisch-Kongo Freistaat Fränkisches Reich Föderation Bosnien und Herzegowina Föderation von Rhodesien und Njassaland Föderative Republik Brasilien Föderative Volksrepublik Jugoslawien Führerstaat Fünfter Kontinent Fürstentum Andorra Fürstentum Liechtenstein Fürstentum Monaco Fürstentum Moosburg Fürstentum Neutra Fürstentum Nitra Gabunische Republik Gabun Galizien-Wolhynien Gambia GB Georgien Germania Ghana Gliedstaat Goldküste Golfstaat Gottesstaat Griechenland grosser Kanton Groß-Korea Großbritannien Großfürstentum Litauen Großherzogtum Litauen Großherzogtum Luxemburg Großmähren Großmährisches Reich Grusien Grusinien Guatemala Guinea-Bissau Guinea Guyana Habsburger Monarchie Habsburgermonarchie Habsburgerreich Habsburgische Monarchie Habsburgisches Reich Halytsch-Wolhynien Haschemitisches Königreich Jordanien Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation Heiliges Römisches Reich Hellas Hellenische Republik Helvetia Helvetien Helvetische Republik Hitler-Deutschland Hitlerdeutschland Hofstaat Holland Honduras HRR Idealstaat Indien Indonesien Industrieland Industriestaat Inselstaat Irak Iran Irland Islamische Republik Afghanistan Islamische Republik Iran Islamische Republik Mauretanien Islamische Republik Pakistan Islamischer Staat Islamisches Emirat Afghanistan Island Israel Italienische Republik Italienische Sozialrepublik Italien Jakutien Japan Jemenitische Republik Jemen Jordanien Judenstaat Jugoslawien Kaiserreich Korea Kaiserreich Russland Kaiserstaat Kambodscha Kamerun Kanada Kap Verde Kartoffelland Kasachstan Katar Kenia Kirchenstaat Kirgisien Kirgisische Republik Kirgisistan Kirgistan Klein-Afrika Kleinstaat Kohlrabien Kolumbien Komoren Kondominium Neue Hebriden Kongo-Brazzaville Kongo-Freistaat Kongo-Kinshasa Kongolesische Republik Kongo Konversionsland Kooperative Republik Guyana Kosovo Kostarika Kotschinchina Kroatien Kuba Kurpfalz-Bayern Kuwait Kuweit Königliche Republik der polnischen Krone und des Großfürstentums Litauen Königreich Bahrain Königreich Belgien Königreich Bhutan Königreich der Niederlande Königreich Dänemark Königreich Eswatini Königreich Kambodscha Königreich Lesotho Königreich Marokko Königreich Norwegen Königreich Preußen Königreich Saudi-Arabien Königreich Schweden Königreich Spanien Königreich Thailand Küstenstaat Land der aufgehenden Sonne Land der Dichter und Denker Land der Kirschblüten Land der Pharaonen Land der Richter und Henker Land der tausend Seen Land der unbegrenzten Dummheit Land der unbegrenzten Möglichkeiten Land des Lächelns Laos Lesotho Lettland Libanesische Republik Libanon Liberia Liberien Libyen Liechtenstein Litauen Luxemburg Länder der Heiligen Ungarischen Stephanskrone Madagaskar Malawi Malaysia Malaysien Malediven Mali-Föderation Mali Malta Marionettenstaat Marokko Mauretanien Mauritius Mazedonien Mercosur-Staat Mexiko Mikrostaat Militärstaat Minimalstaat Ministaat Mitgliedsstaat Mitteldeutschland Mittelkongo Moldau Moldawien Moldawische Republik Monaco Monarchie Österreich-Ungarn Mongolei Mongolischer Staat Montenegro Mosambik Mullah-Staat Musterstaat Myanmar Mährerreich Nachbarland Nachbarstaat Nachfolgestaat Nachtwächterstaat Namibia Namibien Nationalchina Nationalstaat NATO-Staat Nazi-Deutschland Nazideutschland Nepal Neue Welt Neugranada Neuseeland Neutraer Fürstentum Nicaragua Niedriglohnland Nigeria Nigerien Niger Nikaragua Nil-Land Nilstaat Nippon Nitraer Fürstentum Nitraland Njassaland Nordkorea Nordmazedonien Nordrhodesien Nordstaat Norwegen NS-Staat Obervolta Obrigkeitsstaat Oman Ordensstaat Osmanisches Reich Ostdeutschland Ostmark Ostrom Oströmisches Reich Ostsibirien Osttimor Ostzone Ottomanisches Reich Pakistan Panama Pannonisches Fürstentum Papua-Neuguinea Paraguay Perle der Karibik Persien Personenverbandsstaat Peru Pfalz-Baiern Philippinen Piefkei Piratenküste Plattensee-Fürstentum Plurinationaler Staat Bolivien Polen-Litauen Polen Polizeistaat Portugal Portugiesische Republik Preußen Pufferstaat Pyrenäenstaat Raetia Regenbogennation Reich der Mitte Reich des Bösen Reich des Sventopluk Republik Albanien Republik Angola Republik Armenien Republik Aserbaidschan Republik Belarus Republik Benin Republik Botsuana Republik Bulgarien Republik Burundi Republik Cabo Verde Republik Chile Republik China auf Taiwan Republik China Republik Costa Rica Republik der Ionischen Inseln Republik der Philippinen Republik der Sieben Vereinigten Niederlande Republik der Union Myanmar Republik Dschibuti Republik Ecuador Republik El Salvador Republik Estland Republik Finnland Republik Gambia Republik Ghana Republik Guatemala Republik Guinea-Bissau Republik Guinea Republik Honduras Republik Indien Republik Indonesien Republik Irak Republik 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Staat Israel Staat Japan Staat Katar Staat Kuwait Staat Libyen Staat Vatikanstadt Stadtstaat Stiefel Sudanesische Republik Sudan Sukzessorstaat Sultanat Oman Suriname Surinam SU Swasiland Syrien Syrische Arabische Republik São Tomé und Príncipe Südafrika Südkorea Südrhodesien Südseestaat Südstaat Südsudan Südwestafrika Tadschikistan Taiwan Tannu-Tuwa Tansania Teilstaat Teutonia Teutschland Thailand Tiefer Staat Togo Transdanubisches Fürstentum Transformationsland Transformationsstaat Transitland Transitstaat Transleithanien Trizonesien Tschad Tschechei Tschechien Tschechische Republik Tschecho-Slowakei Tschecho-Slowakische Republik Tschechoslowakei Tschechoslowakische Republik Tschechoslowakische Sozialistische Republik Tschland Tunesien Tunesische Republik Turkmenien Turkmenistan Tuva Tuwa Tuwinien Tuwinische Volksrepublik Türkei Türkisches Reich UdSSR Uganda Ukraine Ukrainische Nationalrepublik Ukrainische Volksrepublik UK Unabhängiger Staat Papua-Neuguinea ungarische Reichshälfte 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Lust auf unsere kniffligen Wortspiele? Scrabble Was ist Scrabble? Buchstabenwert für "Staat": 5 Die Berechnung basiert auf:∑ aus S(1), 2 × T(1) = 2, 2 × A(1) = 2Insgesamt ergibt das 5 Punkte. Tipp: ❯ Wortfinder für Scrabble nutzen! Anagramme Was ist ein Anagramm? Aus den Buchstaben von "Staat" lassen sich diese Wörter bilden: Astat Wortprofile Wortkarte Was ist eine Wortkarte? Wortgruppen Phrasenbildungen Vereinigte Staaten Staat Israel Vereinigte Staaten von Amerika Unabhängiger Staat Papua-Neuguinea Vereinigte Mexikanische Staaten Staat Eritrea Staat Katar Staat Kuwait Föderierte Staaten von Mikronesien Staat Vatikanstadt Staat der Vatikanstadt Wortlisten "Staat" ist in folgenden Wortlisten zu finden: Grundwortschatz Nomen mit S Synonyme mit S Wörter mit 5 Buchstaben Wörter mit aa Wörter mit AT am Ende Wörter mit S am Anfang Wörter mit ST am Anfang Wörter mit T am Ende zeige alle ❯ Wortlisten Verwendung in anderen Quellen Zitate In der Tat läßt sich die ganze Weisheit der Weltgeschichte in einen einzigen Satz zusammenfassen: Jeder Staat raubt, soviel er kann. Punktum. Mit Verdauungspausen und Ohnmachtsanfällen, welche man »Frieden« nennt. Carl Spitteler (1845 - 1924) Die wohlgeordneten Freistaaten müssen den Staat reich und den Bürger arm halten. Niccoló Machiavelli (1469 - 1527) Tieferen Einfluß auf die häusliche Erziehung können nur solche Frauen erfolgreich üben, denen ein Verständnis für die Mannigfaltigkeit des menschlichen Lebens, für Staat und Gesellschaft in deren einfachsten Grundbeziehungen innewohnt. Franz von Holtzendorff (1829 - 1889) zeige alle ❯ Zitate User Feedback Gefällt dir der Begriff? 0 1 Umfrage Befragung zur Nutzung von "Staat" im persönlichen Sprachgebrauch. Umfrage 👍👎 Würdest du "Staat" in deinem Sprachgebrauch nutzen? Ja Nein Dein Geschlecht? Mann Frau Divers speichern Jetzt abstimmen! Dein Kommentar 📝 neu laden speichern Kommentare Zu "Staat" sind noch keine Kommentare vorhanden. Eröffne den Gedankenaustausch!💥 + Kommentar schreiben